Alle Artikel in: Astrophysik & Raumfahrt

Neues aus Raumfahrt und Astronomie

Diese "Nahaufnahme" aus einer Distanz von 768.000 Kilometern hat die NASA-Sonde "New Horizons" am 13. Juli 2015 vom Pluto gemacht und nun zur Erde gesendet. Foto: New Horizons, NASA, APL/SwRI

Pluto, wir kommen!

NASA-Sonde „New Horizons“ hat nach zehn Jahren ziel erreicht Sonnensystem, 14. Juli 2015. Nach einer fast zehnjährigen Reise hat die Erdlings-Sonde „New Horizons“ heute ihr Ziel erreicht: den Zwergplaneten Pluto, der früher als der neunte, äußerste Planet unseres Sonnensystems galt. Bei der Gelegenheit hat das unbemannte Raumschiff diese schöne Nahaufnahme vom Pluto geschossen und zur Erde gefunkt – zur Begeisterung des NASA-Kontrollteams. Es handelt sich immerhin um das bisher detaillierte Foto des Zwergplaneten, der die Sonne in einer sehr exzentrischen Bahn umkreist. NASA-Sonde „New Horizons“ hat nach zehn Jahren ziel erreicht Sonnensystem, 14. Juli 2015. Nach einer fast zehnjährigen Reise hat die Erdlings-Sonde „New Horizons“ heute ihr Ziel erreicht: den Zwergplaneten Pluto,…






Kein Foto, sondern eine Visualisierung: Philae auf dem Kometen. Visualisierung: ESA

Philae meldet sich vom Kometen

Sonne hat Landemodul nachgetankt Sonnensystem, 15. Juni 2015. Das verschollen geglaubte Landemodul „Philae“ hat sich am 13. Juni 2015 um 22.28 Uhr vom Kometen Churyumov-Gerasimenko wieder per Funk bei der Erde gemeldet. Das hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gestern mitgeteilt. Sonne hat Landemodul nachgetankt Sonnensystem, 15. Juni 2015. Das verschollen geglaubte Landemodul „Philae“ hat sich am 13. Juni 2015 um 22.28 Uhr vom Kometen Churyumov-Gerasimenko wieder per Funk bei der…






DLR-Experten testen einen Drucktank für Eu:CROPIS. Foto: DLR

Aus dem Raumschiff-Klo auf den Frühstückstisch

Satellit „Eu:CROPIS“ macht für Marsmissionen Tomaten aus Urin Erdorbit, 15. Juni 2015: Deutsche Forscher wollen einen etwas unappetitlichen, aber wohl unvermeidlichen Weg zum Mars ebnen: Anfang 2017 will das „Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ (DLR) den Satelliten „Eu:CROPIS“ ins All schießen und der testet dann ein neues Lebenserhaltungssystem für lange kosmische Missionen, das aus Urin und anderen menschlichen Abfallprodukten Sauerstoff und Lebensmittel für die Astronauten macht. Satellit „Eu:CROPIS“ macht für Marsmissionen Tomaten aus Urin Erdorbit, 15. Juni 2015: Deutsche Forscher wollen einen etwas unappetitlichen, aber wohl unvermeidlichen Weg zum Mars ebnen: Anfang 2017 will das „Deutsche…






Die Raumsonde Cassini hat dieses Foto des fünftgrößten Saturn-Mondes Tethys aus einer Distanz von 190,000 Kilometern aufgenommen. Rechts im Bild ist der 450 km große Krater Odysseus zu sehen. Foto (bearbeitet): NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

Kosmische Titanin Tethys mit Beule im Afrika-Format

Cassini-Sonde funkt Odysseus-Foto vom Saturnmond Sonnensystem, 13. Juni 2015. Titaninnen haben es da draußen im All auch nicht einfach, bekommen immer wieder eins auf die Mütze. Und wenn, dann ordentlich: Die Raumsonde „Cassini“ von NASA und ESA hat jetzt ein Foto vom Saturnmond Tethys zur Erde gefunkt, auf dem die riesigen Ausmaße des Kraters „Odysseus“ deutlich werden: Der wurde wahrscheinlich durch den Einschlag eines besonders großen Asteroiden geschlagen, misst etwa 450 Kilometer im Durchmesser. „Ein vergleichbarer Krater auf der Erde wäre so groß wie Afrika“, veranschaulichten NASA-Experten das relative Ausmaß. Cassini-Sonde funkt Odysseus-Foto vom Saturnmond Sonnensystem, 13. Juni 2015. Titaninnen haben es da draußen im All auch nicht einfach, bekommen immer wieder eins auf die Mütze. Und wenn, dann ordentlich:…






Während wir hier unten auf de Erde, geschützt durch Atmosphäre und Erdmagnetfeld, den schönen Sonnenschein zu Pfingsten genießen, toben in der Sonnen-Korona extrem heiße Teilchenströme und Magnetfelder. Abb.: NASA SDO

Wilde Sonnenkrone

Aufnahmen vom SDO-Raumschiff zeigen tobende Magnetfelder in der Sonnen-Korona Sonnensystem, 25. Mai 2015. Keine abstrakte Malerei, sondern eine Visualisierung der Teilchenströme und des launigen Magnetfeldes der Sonne zeigt diese Aufnahme, die die US-Raumfahrtbehörde NASA nun veröffentlicht hat. Dafür hat das „Solar Dynamics Observatory“ (SDO = Solardynamik-Observatorium) die Sonnenatmosphäre in zehn verschiedenen Wellenlängen im Abstand von jeweils zehn Sekunden fotografiert. Das Weltraumteleskop hat die Aufnahmen dann zur Erde gesandt, wo Wissenschaftler diese Daten dann zu einem Bild zusammengesetzt haben. Aufnahmen vom SDO-Raumschiff zeigen tobende Magnetfelder in der Sonnen-Korona Sonnensystem, 25. Mai 2015. Keine abstrakte Malerei, sondern eine Visualisierung der Teilchenströme und des launigen Magnetfeldes der Sonne zeigt diese Aufnahme,…






Blick in einen Teil des LIGO-Detektors. Abb.: Caltech/MIT LIGO Laboratory und LIGO Scientific Collaboration

aLigo sucht ab morgen nach Einsteins Gravitationswellen

Schwerkraft-Ohr horcht nach Widerhall Schwarzer Löcher Hanford/Potsdam, 18. Mai 2015. Amerikanische und deutsche Forscher wollen morgen den bisher feinsten Schwerkraft-Detektor in Hanford nahe Washington offiziell einschalten – und hoffen, mit diesem „aLigo“ erstmals die legendären Gravitationswellen überhaupt nachweisen zu können. Dies würde eine wichtige Voraussage von Albert Einstein bestätigen und könnte ganz neue astronomische Beobachtungen kosmischer Katastrophen ermöglichen. Schwerkraft-Ohr horcht nach Widerhall Schwarzer Löcher Hanford/Potsdam, 18. Mai 2015. Amerikanische und deutsche Forscher wollen morgen den bisher feinsten Schwerkraft-Detektor in Hanford nahe Washington offiziell einschalten – und hoffen, mit…






Das elektrische Test-Flugzeug "Greased Lightning" im Hubschrauber-Modus. Die Elektromotoren können so gedreht werden, dass es im Fluge vom Helikopter- in den Flugzeugmodus umschalten kann. Derzeit kann das mit zehn Motoren ausgestattete GL10 nur kleine Lasten tragen, ist aber laut NASA so erweiterbar, dass es künftig auch zum Passagiertransport fähig ist. Foto: NASA Langley, David C. Bowman

NASA-Ingenieure bauen elektrisches Heli-Flugzeug

Vehikel kann wie Hubschrauber oder Flugzeug starten, landen und fliegen Hampton, 3. Mai 2015: NASA-Ingenieure haben ein elektrisches Fluggefährt aus leichten Kohlenstofffasern gebaut, das Hubschrauber und Flugzeug in einem ist: Die acht Elektromotoren an den Flügeln sind schwenkbar, dadurch kann das „Greased Lightning“ (GL 10) sowohl als Helikopter horizontal und vertikal starten und landen, aber auch wie ein Flugzeug fliegen. Weitere zwei Motoren befinden sich am Rumpf. Vehikel kann wie Hubschrauber oder Flugzeug starten, landen und fliegen Hampton, 3. Mai 2015: NASA-Ingenieure haben ein elektrisches Fluggefährt aus leichten Kohlenstofffasern gebaut, das Hubschrauber und Flugzeug in einem ist:…






Und da war's ein Krater mehr: Die NASA hat die Sonde MESSENGER auf dem Merkur abstürzen lassen. Abb.: NASA

Terranische Sonde demoliert Merkur

Erdraumschiff schlägt 15-Meter-Krater Merkur, 1. Mai 2015: Eine Raumsonde der Menschen (Terraner) ist auf dem sonnennächsten Planeten Merkur aufgeschlagen, hat dort einen 15 Meter großen Krater erzeugt – und dies auch noch mit Absicht. Dieses Randale hat die US-Raumfahrtbehörde NASA zugegeben, die das unbemannte Raumschiff „MESSENGER“ gezielt zum Absturz gebracht hatte. Erdraumschiff schlägt 15-Meter-Krater Merkur, 1. Mai 2015: Eine Raumsonde der Menschen (Terraner) ist auf dem sonnennächsten Planeten Merkur aufgeschlagen, hat dort einen 15 Meter großen Krater erzeugt – und dies…






Wegen seiner Pseudo-Wikingerhelm-artigen Form wird das kosmische Objekt NGC 2359 oft als Thors-Helm-Nebel bezeichnet. Was hier blau visualisiert ist, sind Röntgenstrahlen, die durch sehr heiße und schnelle Materieströme entstehen, die ein Riesenstern im Nebel aussendet. Abb.: J.A. Toala & M.A. Guerrero (IAA-CSIC), Y.-H. Chu (UIUC/ASIAA), R.A. Gruendl (UIUC), S. Mazlin, J. Harvey, D. Verschatse & R. Gilbert (SSRO-South), ESA, NASA

Donnergott Thor hat kosmischen Neon-Helm aufgesetzt

Alter Riese spuckt Millionen Grad heiße Materie ins All Thors-Helm-Nebel, 26. April 2015: Heiß und neonfarben gibt sich Thors Helm, ein rund 15.000 Lichtjahre von der Erde entfernter kosmischer Nebel, unter den Röntgenaugen des ESA-Weltraumteleskops „XMM-Newton“: Was in dem aus mehreren Wellenlängen-Aufnahmen von Astronomen zusammengesetzten Bild so blau leuchtet, geht auf das Konto eines alten Riesensterns, der inmitten des Nebels hockt und Unmassen von Materie mit einer Geschwindigkeit von 1500 Kilometern je Sekunde ausspuckt. Dieser Gasstrom ist Schätzungen zufolge mehrere Millionen Grad heiß, teilte die europäische Raumfahrtagentur ESA mit. Alter Riese spuckt Millionen Grad heiße Materie ins All Thors-Helm-Nebel, 26. April 2015: Heiß und neonfarben gibt sich Thors Helm, ein rund 15.000 Lichtjahre von der Erde entfernter kosmischer Nebel,…






Die amerikanische Sonde DART soll 2022 den Asteroiden Didymoon rammen, um dessen Flugbahn zu ändern. Dies soll Wege zu einer planetaren Verteidigung der Erde ebnen. ESA–Science Office

NASA und ESA testen ab 2020 planetare Verteidigung

US-Sonde rammt Asteroiden aus der Bahn, Europas Auge berichtet zur Erde Sonnensystem, 6. April 2015: Um katastrophale Meteoriten-Einschläge auf die Erde in Zukunft prophylaktisch vereiteln zu können, werden die Raumfahrt-Agenturen der USA und Europas, die NASA und die ESA, ab 2020 ein planetares Verteidigungssystem erproben. Das hat die ESA angekündigt. US-Sonde rammt Asteroiden aus der Bahn, Europas Auge berichtet zur Erde Sonnensystem, 6. April 2015: Um katastrophale Meteoriten-Einschläge auf die Erde in Zukunft prophylaktisch vereiteln zu können, werden die Raumfahrt-Agenturen…






Die Voyager-Raumsonden haben thermoelektrische Stromversorgung an Bord, da Solarsegel am Rande des Sonnensystems nicht genug "Saft" liefern. Dresdner Leibniz-Forscher wollen mit neuen Ansätzen diese Thermoelektrik-Technologie effektiver und für den Praxiseinsatz auf Erden nutzbar machen. Visualisierung: NASA

Strom aus Hitze: Physiker will in Dresden Voyager-Technik auf Erden nutzbar machen

Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt als gering. Dies mit Hilfe von Nanotechnologie zu ändern und auch neue Anwendungen für thermoelektrische Wandler zu finden, hat sich Prof. Kornelius Nielsch auf die Fahnen geschrieben, der ab 1. April 2015 das Teilinstitut für Metallische Werkstoffe im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden leitet. Der 42-jährige Physiker wechselt von der Uni Hamburg ans IFW und löst dort den Dresdner Supraleit-Guru Prof. Ludwig Schultz ab, der inzwischen in den Ruhestand gegangen ist. Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt…






Partielle Sonnenfinsternis - hier eine Archivaufnahme vom April 2014 vom PROBA2-Satelliten. Foto: ESA

Sonnenfinsternis am Freitag

ESA setzt Satelliten-Rudel ein, öffentliche Beobachtungen in Dresden Erdorbit/Dresden, 14. März 2015: In der kommenden Woche schiebt sich der Mond zwischen uns und unser Zentralgestirn und dieses Ereignis wird in Mitteleuropa als partielle Sonnenfinsternis zu sehen sein – gutes Wetter vorausgesetzt. Die europäische Weltraum-Agentur ESA setzt am Freitag ein ganzes Rudel aus Kleinsatelliten auf dieses kosmische Phänomen an. In Dresden bieten unter anderem die TU und das Palitzsch-Museum in Prohlis Beobachtungs-Veranstaltungen an. ESA setzt Satelliten-Rudel ein, öffentliche Beobachtungen in Dresden Erdorbit/Dresden, 14. März 2015: In der kommenden Woche schiebt sich der Mond zwischen uns und unser Zentralgestirn und dieses Ereignis wird in…






Die künstlerische Visualisierung zeigt den energiereichen Wind, den Schwarze Löcher im Zentrum einer Galaxis aussenden. Visualisierung: NASA/JPL-Caltech

Schwarze Löcher blasen Hochenergie-Wind durch Galaxien

Kosmischer Dauersturm steuert anscheinend Sternengeburten mit Schwarze Löcher im Zentrum von Galaxien blasen einen extrem schnellen und energiereichen Wind in alle Richtungen und steuert dadurch anscheinend Sternengeburten mit. Das haben Astrophysiker aus Aufnahmen der Weltraumteleskope „NuSTAR“ und „XMM-Newton“ geschlussfolgert, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit. Man gehe davon aus, dass dieser Wind „das Wachstum von Galaxien reguliert“, erklärte Studien-Koautorin Fiona Harrison vom „California Institute of Technology“ (Caltech) in Pasadena in den USA. Kosmischer Dauersturm steuert anscheinend Sternengeburten mit Schwarze Löcher im Zentrum von Galaxien blasen einen extrem schnellen und energiereichen Wind in alle Richtungen und steuert dadurch anscheinend Sternengeburten mit. Das haben…






Ob uns eventuell existierende Außerirdische wohl wohl oder feindlich gesonnen sind? Hier ein Alien aus der TV-Serie "Stargate" - dort gehörten die "Asgards" zu den lieben Aliens. Foto: MGM

Alien-Sucher warnen vor aktiver Kontaktaufnahme

SETI-Freiwillige: Vielleicht ist E.T. ja feindlich gesinnt Erde, 12. Februar 2015: Seit 16 Jahren durchsucht ein Netzwerk Freiwilliger das All nach außerirdischen Funksignalen. Bisher hatte das Projekt „SETI@home“ allerdings keine Erfolge bei der „Suche nach extraterrestrischen Intelligenzien“ (SETI). Daher mehren sich inzwischen die Stimmen, das Wellengewirr aus dem Kosmos nicht mehr nur passiv nach intelligenten Mustern zu durchsuchen, sondern auch aktiv mit Großantennen Grußbotschaften an „E.T.“ & Co. auszustrahlen. Doch davor hat das „SETI@home“-Kollektiv nun gewarnt: Die Reaktionen einer außerirdischen Spezies au Botschaften der Erde könnten nicht kalkuliert werden, betonten die SETI-Aktivisten. „Es ist unmöglich vorauszusagen, ob eine extraterrestrische Intelligenz freundlich oder feindlich gesinnt ist.“ SETI-Freiwillige: Vielleicht ist E.T. ja feindlich gesinnt Erde, 12. Februar 2015: Seit 16 Jahren durchsucht ein Netzwerk Freiwilliger das All nach außerirdischen Funksignalen. Bisher hatte das Projekt „SETI@home“ allerdings keine…






Besonders Kinder sind oft ganz wild auf die 3D-Bilder vom Mars. Foto: DLR

Mars-Besuch in Dresden

3D-Ausstellung zeigt Schluchten und Vulkane des roten Planeten Dresden, 30. Januar 2015: Wer auf außerirdischen Welten nach Aliens suchen, in die tiefen Schluchten des Mars eintauchen und dessen längst erloschene Vulkane besuchen will, muss sich nicht zwingend als blinder Passagier in ein Raumschiff einschmuggeln: Die europäische Raumsonde „Mars Express“ umkreist seit zehn Jahren unseren roten Nachbarplaneten – und hat seitdem mit einer deutschen Spezial-Kamera unzählige Stereofotos von der Marsoberfläche geschossen. Die wohl besten darunter können Besucher ab dem 7. Februar 2015 im Dresdner „Haus der Presse“ an der Ostra-Allee bewundern: großformatig und in 3D. 3D-Ausstellung zeigt Schluchten und Vulkane des roten Planeten Dresden, 30. Januar 2015: Wer auf außerirdischen Welten nach Aliens suchen, in die tiefen Schluchten des Mars eintauchen und dessen längst erloschene…