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Berichte und Kurznachrichten aus der Hightech-Branche

Mit seinen Elektrobussen ist BYD ("Build Your Dreams") inzwischen längst nicht mehr nur im Mutterland, sondern auch im Ausland erfolgreich. Abb.: BYD

Chinas Elektrobusse rollen Markt auf

Vor allem BYD zieht derzeit Großaufträge weltweit an Land Cambridge/Peking, 27. Juli 2015. Elektrobusse werden noch vor den Elektroautos die bestimmende Fahrzeugklasse für den Übergang hin zur Elektromobilität von Straßenfahrzeugen sein – und dabei könnte China weltweit eine dominierende Rolle spielen. Das hat Dr. Peter Harrop vom Marktforschungsunternehmen „ID TechEx“ aus Cambridge in einer neuen Analyse eingeschätzt. Zwar wurden chinesische Elektromobile von Experten im Westen lange Zeit als technologisch unterlegen belächelt, doch dafür sind die Chinesen inzwischen mit der Marktreife ihrer Elektrofahrzeuge inzwischen oft viel weiter als die Amerikaner und Europäer. Vor allem das chinesische Unternehmen „BYD“ ziehe mit seinem elektrischen „BYD K9 Bus“ derzeit die größten Aufträge an Land und dies nicht nur im Mutterland, sondern auch im Westen, so die Analysten. Vor allem BYD zieht derzeit Großaufträge weltweit an Land Cambridge/Peking, 27. Juli 2015. Elektrobusse werden noch vor den Elektroautos die bestimmende Fahrzeugklasse für den Übergang hin zur Elektromobilität von Straßenfahrzeugen…






Reinraumbrücke bei Globalfoundries Dresden. Foto: Globalfoundries

Bei Globalfoundries Dresden steht starker Stellenabbau zur Debatte

Fest steht schon: Leiharbeiter müssen Chipwerk verlassen Dresden, 24. Juli 2015. Im Chipwerk von Globalfoundries Dresden steht – neben anderen Optionen, Kosten zu sparen – ein deutlicher Personalabbau zur Debatte. Fest steht bereits, dass die 170 Leiharbeiter, die derzeit noch in der Fab1 in Dresden beschäftigt sind, im Herbst beziehungsweise spätestens bis zum Jahresende vom Unternehmen abbestellt werden. Das hat Jens Drews, Sprecher von Globalfoundries Dresden, auf Oiger-Anfrage im Grundsatz bestätigt. Auslöser für die Spar-Überlegungen ist die sinkende Nachfrage für PC-, Tablet- und Smartphone-Chips. Nicht bestätigen könne er hingegen einen Bericht der Bild-Zeitung, laut dem geplant sei, dass bis zu 1300 der 3700 Mitarbeiter in der „Fab1“ ihre Jobs verlieren sollen, so Drews. Dies sei lediglich „ein Szenarien von mehreren“, die in der Unternehmensleitung diskutiert werde. „Es gibt weder solch eine Entscheidung noch einen Zeitplan dafür“, betonte er. Fest steht schon: Leiharbeiter müssen Chipwerk verlassen Dresden, 24. Juli 2015. Im Chipwerk von Globalfoundries Dresden steht – neben anderen Optionen, Kosten zu sparen – ein deutlicher Personalabbau zur Debatte….






Josef A. Kickartz zeigt eine stark vergrößerte Ansicht der Farbcodes, mit denen er Daten auf Filme lasert. Tatsächlich sind diese Matrizen nur wenige Mikrometer klein. Foto: Heiko Weckbrodt

Laserfilme für die wachsende Datenflut

Dresdner Firma „Optical Data Systems“ bannt Daten per Farbmuster auf Filme statt auf Festplatten Dresden, 22. Juli 2015. Mit einem Verfahren, bei dem Informationen per Laser auf Filme gebannt werden, statt sie auf Festplatten oder Magnetbänder zu speichern, will Josef A. Kickartz die Langzeitarchivierung von Daten und Bilder revolutionieren. Dafür hat der Ingenieur aus Jena nun die Firma “Optical Data Systems” in Dresden gegründet, die für die Datenspeicherung auf Laserfilm teils auch komplizierte Farbpunkt-Muster ähnlich den QR-Codes in der Werbung einsetzt. Dresdner Firma „Optical Data Systems“ bannt Daten per Farbmuster auf Filme statt auf Festplatten Dresden, 22. Juli 2015. Mit einem Verfahren, bei dem Informationen per Laser auf Filme gebannt werden,…






Stephan Raithel, Geschäftsführer des Halbleiter-Branchenverbandes „SEMI Europe". Foto: SEMI

SEMI-Chef: Europas Mikroelektronik muss sich besser vernetzen

Schlaue Regenjacken und kluge Autos: Wie Elektronik „Made in Germany“ unseren Alltag verändern kann Dresden, 20. Juli 2015. Die deutsche und die europäischen Mikroelektronik-Akteure müssen sich besser vernetzen, wenn sie mit den enormen Investitionen, die in den USA und in Asien in die Halbleiter-Industrie fließen, mithalten will, meint Stephan Raithel, Geschäftsführer des Halbleiter-Branchenverbandes „SEMI Europe“. Im Oiger-Interview bei einem Besuch in Dresden skizzierte er Stärken und Schwächen der deutschen und europäischen Mikroelektronik im weltweiten Vergleich und entwarf Visionen für die nahe Zukunft. Wo steht die Elektronikindustrie in Deutschland, in Europa heute im internationalen Vergleich? Stephan Raithel: Bei Material und Equipment stehen wir gut da, man denke da nur an wichtige Schlüsselzulieferer wie BASF, Wacker oder Linde aus Deutschland, Air Liquide aus Frankreich oder den Ausrüster ASML aus den Niederlanden. In Königsklasse hat Europas Halbleiter-Industrie nur 5 % Weltmarktanteil Aber schaut man sich Europas Anteil an der weltweiten Chipproduktion an, dann liegen wir unter zehn Prozent, in den Königsklassen sogar unter fünf Prozent. Daher hat die Europäische Kommission auch das Ziel ausgegeben, Europas Weltmarktanteil auf 20 …






Die 300-mm-Scheiben, die Infineon für seine neuen Leistungs-Halbleiter verwendet, sind so dünn, dass sie biegsam werden. Foto: Infineon

Infineon vervierfacht bis 2017 Kapazität im 300-mm-Chipwerk Dresden

Grund: Nachfrage für Leistungs-Halbleiter steigt Dresden, 17. Juli 2015. Das 300-mm-Spezialchipwerk für Leistungs-Halbleiter von Infineon Dresden füllt sich nun doch: Das Unternehmen sei derzeit dabei, die Produktionskapazitäten dort zu verdoppeln, teilte Helmut Warnecke, einer der beiden Geschäftsführer von Infineon Dresden, auf Oiger-Nachfrage mit. Eine weitere Kapazitätsverdoppelung sei bis zum Jahr 2017 vorgesehen. Dann werde das Werk auf bis zu 4000 Waferstarts kommen. Es sei deutlich geworden, dass die Nachfrage für Leistungshalbleiter steige, erklärte Warnecke. Grund: Nachfrage für Leistungs-Halbleiter steigt Dresden, 17. Juli 2015. Das 300-mm-Spezialchipwerk für Leistungs-Halbleiter von Infineon Dresden füllt sich nun doch: Das Unternehmen sei derzeit dabei, die Produktionskapazitäten dort zu verdoppeln,…






Der Umstieg auf immer größere Chipscheiben von 150 über 200 bis 300 mm hatte der Chipindustrie in der Vergangenheit zwar Produktivitässchübe verpasst - doch der nächste Sprung auf 450 mm (hier nicht im Bild) lässt weiter auf sich warten. Foto: Globalfoundries, Montage (Visualisierung Größenvergleich): hw

450-mm-Chipwerke kommen nicht vor 2025 – wenn überhaupt

Globalfoundries-Manager Wijburg: Seit der PC-Krise hat sich der Markt hin zu kleineren Losen gewandelt und das stellt hohe Umstiegskosten auf größere Wafer in Frage Dresden, 14. Juli 2015. Mit einem Umstieg der Chipindustrie von 300 auf 450 Millimeter große Siliziumscheiben (Wafer) ist in naher Zukunft wohl doch nicht zu rechnen. „Wir alle hatten gedacht, dass die 450-Millimeter-Technik ganz schnell kommt“, schätzte Rutger Wijburg, der Standortchef von Globalfoundries Dresden, ein. „Inzwischen gehen wir davon aus, dass die 450 Millimeter nicht vor 2025 kommen – wenn überhaupt.“ Globalfoundries-Manager Wijburg: Seit der PC-Krise hat sich der Markt hin zu kleineren Losen gewandelt und das stellt hohe Umstiegskosten auf größere Wafer in Frage Dresden, 14. Juli 2015. Mit einem…






Abb.: hw

Ostdeutscher Maschinenbau stagniert

Leipzig, 15. Juli 2015. Der ab dem Sommer erhoffte Konjunkturaufschwung ist im ostdeutschen Maschinenbau bisher ausgeblieben. Das hat der „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Ost“ (VDMA Ost) in Leipzig nach einer Unternehmens-Umfrage eingeschätzt. Leipzig, 15. Juli 2015. Der ab dem Sommer erhoffte Konjunkturaufschwung ist im ostdeutschen Maschinenbau bisher ausgeblieben. Das hat der „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Ost“ (VDMA Ost) in Leipzig nach…






Abb.: Micron

Chinesen wollen US-Chipfirma Micron für 23 Mrd. $ kaufen

Peking/Boise, 14. Juli 2015. Das chinesische Unternehmen „Tsinghua Unigroup“ will die US-Speicherchip-Firma „Micron“ (Hauptsitz: Boise in Idaho) für 23 Milliarden Dollar kaufen. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Peking/Boise, 14. Juli 2015. Das chinesische Unternehmen „Tsinghua Unigroup“ will die US-Speicherchip-Firma „Micron“ (Hauptsitz: Boise in Idaho) für 23 Milliarden Dollar kaufen. Das berichtet das „Wall Street Journal“.






Umringt von zwei Wafer-bewaffneten Reinraum-Arbeitern freuen sich die Globalfoundries-Manager Gregg Bartlett, Sanjay Jha (CEO) und Rutger Wijburg: Rund 250 Millionen $ wollen sie investieren, um die Chipfabrik in Dresden auf die neue FD-SOI-Technik umzurüsten. Foto: Heiko Weckbrodt

Globalfoundries investiert Viertelmilliarde in Dresden

FD-SOI-Technik soll Internet der Dinge und Industrie 4.0 mit günstigen Chips versorgen Dresden, 13. Juli 2015. Der US-Elektronikkonzern „Globalfoundries“ (GF) wird bis 2017 etwa eine Viertelmilliarde Dollar (224 Millionen Euro) in sein Chipwerk in Dresden investieren, um dort die neue Transistor-Architekturtechnologie „FD-SOI“ (Fully Depleted Silicon on Insulator) einzuführen. Das hat GF-Konzernchef Sanjay Jha heute offiziell angekündigt und damit frühere Branchen-Spekulationen bestätigt. Von der neuen Technologie erhofft sich das Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung bei der Auftragsproduktion von besonders kostengünstigen und stromsparenden Halbleitern, wie sie für neue Generationen von Automobilen, Computertelefonen (Smartphones) sowie das „Internet der Dinge“ und die „Industrie 4.0“ benötigt werden. Die ersten FD-SOI-Chips sollen 2017 auf den Markt kommen. (english summary: see below) FD-SOI-Technik soll Internet der Dinge und Industrie 4.0 mit günstigen Chips versorgen Dresden, 13. Juli 2015. Der US-Elektronikkonzern „Globalfoundries“ (GF) wird bis 2017 etwa eine Viertelmilliarde Dollar (224 Millionen Euro)…






Intelligente Flüssigkeiten sollen Dreck besser und ökologischer schrubben als klassische Reinigungsmittel. Abb.: Bubbles & Beyond

Sachsens Elektroniker buhlen auf Semicon West um Aufträge und Investoren

Freistaat mit 24 Ausstellern in San Francisco vertreten – neuer Rekord Dresden/San Francisco, 12. Juli 2015. Mit 24 Hightech-Unternehmen, Instituten und Verbänden rücken die Sachsen diesmal zur größten nordamerikanischen Halbleitermesse, zur „Semicon West“ in San Francisco (14. bis 16. Juli 2015), an. Nach Einschätzung der „Wirtschaftsförderung Sachsen“ (WFS) ist dies ein neuer Aussteller-Rekord. Die Wirtschaftsvertreter und Politiker wollen dort einerseits um neue Kunden buhlen, andererseits um Investitionen im Freistaat werben. Freistaat mit 24 Ausstellern in San Francisco vertreten – neuer Rekord Dresden/San Francisco, 12. Juli 2015. Mit 24 Hightech-Unternehmen, Instituten und Verbänden rücken die Sachsen diesmal zur größten nordamerikanischen Halbleitermesse,…






Foto/Montage: hw

Sächsische Software-Branche legt kräftig zu

Umsatz wächst um 60 % auf 2,8 Milliarden Euro – insgesamt 21.000 Jobs entstanden Dresden, 10. Juli 2015. Obgleich sich der Blick meist erst mal auf die Startups in Berlin richtet, wenn die Rede auf erfolgreiche ostdeutsche Software-Entwicklungsstandorte kommt: Auch die sächsische Softwarebranche ist in jüngster Zeit stark gewachsen. Sie beschäftigt inzwischen über 21.000 Mitarbeiter (+ 24 % im Vergleich zu 2013) in reichlich 1300 Unternehmen (+ 10 %), die zusammen einen Jahresumsatz von zirka 2,8 Milliarden Euro (+ 60 %) erwirtschaften. Darauf hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium in Dresden hingewiesen. Umsatz wächst um 60 % auf 2,8 Milliarden Euro – insgesamt 21.000 Jobs entstanden Dresden, 10. Juli 2015. Obgleich sich der Blick meist erst mal auf die Startups in Berlin…






Die 35 Meter großen Fauleier der Stadtentwässerung in Dresden-Kaditz verwandeln Fäkalien und Fett in Energie. Künftig soll sort auch Küchenabfall rein und die Anlagen der Energie-Autarkie näher bringen. Foto: Stadtentwässerung Dresden

Mehr Strom aus Klärwerken

Wiesbaden, 10. Juli 2015. Die Klärwerke verstromen mehr Abfälle aus ihren Kloaken, der Beitrag zum deutschen Energiehaushalt bleibt aber bescheiden: Im Jahr 2014 erzeugten die Kläranlagen in der Bundesrepublik rund 1340 Gigawattstunden Strom aus Klärgas, etwa 3,8 % mehr als im Vorjahr. Darüber hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden informiert. Wiesbaden, 10. Juli 2015. Die Klärwerke verstromen mehr Abfälle aus ihren Kloaken, der Beitrag zum deutschen Energiehaushalt bleibt aber bescheiden: Im Jahr 2014 erzeugten die Kläranlagen in der Bundesrepublik rund…






Leistungshalbleiter werden auf süperdünnen Wafern hergestellt. Abb.: Infineon

Leistungselektronik wird Fokusthema auf Chipmesse SEMICON in Dresden

Dresden, 9. Juli 2015. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Leistungs-Chips für die Energiewende, die Automobil- und Konsumgüterindustrie werden Elektronikbausteine, die besonders starke Ströme und hohe Spannungen vertragen, ein Fokusthema auf der diesjährigen Halbleiter-Konferenzmesse „SEMICON Europe“ Anfang Oktober 2015 in Dresden sein. Geplant ist eine Bei-Konferenz über „Power Electronics“, wie die Veranstalter heute angekündigt haben. Dresden, 9. Juli 2015. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Leistungs-Chips für die Energiewende, die Automobil- und Konsumgüterindustrie werden Elektronikbausteine, die besonders starke Ströme und hohe Spannungen vertragen, ein Fokusthema auf…






Einer der neuen 7-Nanometer-Testchips. Foto: IBM

IBM-Allianz zeigt erste 7-Nanometer-Chips

Auch Globalfoundries und Samsung an Bord Albany, 9. Juli 2015: Von wegen, die Mikroelektronik stößt demnächst an ihre physikalischen Grenzen, wie seit Jahren geunkt: Einer Forschungsallianz von IBM, Globalfoundries, Samsung und weiteren Partnern ist es jetzt in Albany bei New York gelungen, erste funktionsfähige Computerchips der 7-Nanometer-Generation herzustellen, wie IBM heute mitteilte. Zum Vergleich: Die kleinsten Strukturen auf diesen Testchips sind nur etwa halb so groß wie selbst die fortschrittlichsten Serien-Halbleiter, die bisher nur ganz wenige Elektronikkonzerne wie Intel herstellen können und in denen die Strukturen bis auf 14 Nanometer (Millionstel Millimeter) herunterreichen. Das entspricht etwa dem Zehntausendstel Durchmesser eines menschlichen Haares. Auch Globalfoundries und Samsung an Bord Albany, 9. Juli 2015: Von wegen, die Mikroelektronik stößt demnächst an ihre physikalischen Grenzen, wie seit Jahren geunkt: Einer Forschungsallianz von IBM, Globalfoundries, Samsung…






Zwei Mitarbeiter beäugen Chipscheiben (Wafer) im Reinraum der Globalfoundries-Chipfabrik Dresden. Foto: Globalfoundries

Globalfoundries will Fabrik in Dresden stärken, Kanzlerin zu Besuch

Wenn Chipkonzern neue Fertigungstechnologie FD-SOI in Dresden einführen sollte, würde dies hohe Millionen-Investitionen nach sich ziehen Dresden, 8. Juli 2015. Der US-Chiphersteller Globalfoundries (GF) will in der nächsten Woche seine nächsten Pläne für seinen Produktionsstandort in Dresden bekannt geben. Dafür kommt Konzernchef Sanjay Jha extra aus den USA angereist. Er und der Dresdner GF-Chef Rutger Wijburg wollen über „eine wichtige Entscheidung zur Weiterentwicklung des Dresdner Standortes“ informieren, hieß es. Zwar hält sich das Unternehmen mit weiteren Informationen bedeckt. Aber es gilt inzwischen als offenes Geheimnis, dass der Halbleiter-Auftragsfertiger mit „Fully Depleted Silicon on Insulator“ (FD-SOI) eine anspruchsvolle neue Fertigungstechnologie für besonders hochintegrierte, effiziente und stromsparende Chips einführen will. Diese Technik könnte insbesondere für die vielen vernetzten mobilen Geräte im künftigen „Internet der Dinge“ (Internet of Things = IoT) wichtig werden. Die Umrüstung der Chipfabrik-Anlagen dürfte einen dreistelligen Millionen-Betrag kosten. Vermutlich hat sich die Konzernzentrale nun endgültig entschieden, diese Technik in Dresden einzuführen. Wenn Chipkonzern neue Fertigungstechnologie FD-SOI in Dresden einführen sollte, würde dies hohe Millionen-Investitionen nach sich ziehen Dresden, 8. Juli 2015. Der US-Chiphersteller Globalfoundries …