Alle Artikel in: Hardware

Neue Hardware im Oiger-Test

Der Mino-Computer Brix Pro passt zwar nicht in die Jackentasche, aber ohne weiteres ins Handgepäck. Foto: Heiko Weckbrodt

Brix Pro: Mini-PC fürs Handgepäck

Der PC-Markt schwächelt seit geraumer Zeit und das mag vielleicht auch daran liegen, dass Privatnutzer wie Geschäftsleute Tablettrechner irgendwie schicker und handlicher finden als die schweren Desktop-Kisten auf und unter den Schreibtischen. Dass PC aber auch anders geht, zeigen Minicomputer wie der „Brix Pro“ von Gigabyte, das wir jetzt getestet haben. Der nämlich ist kaum größer als eine Würfelzucker-Packung, leicht genug, um ihn auch im Handgepäck mitzuschleppen und bietet – richtig konfiguriert – durchaus die Leistung eines Mittelklasse-PCs. Der PC-Markt schwächelt seit geraumer Zeit und das mag vielleicht auch daran liegen, dass Privatnutzer wie Geschäftsleute Tablettrechner irgendwie schicker und handlicher finden als die schweren Desktop-Kisten auf und unter…

IBM-Forscher Mark Lantz beim Magnetband-Test. Foto: IBM

IBM meldet Speicherrekord auf Magnetband

Pro Kassette nun 220 Terybyte speicherbar = 47.000 Standard-DVDs Rüschlikon, 9. April 2015: Wer dachte, Magnetbänder hätten als Datenspeicher-Medium längst ausgedient irrt: Weltweit sind laut IBM mehr als 500 Exabyte Daten (Trillionen Buchstaben entspricht dem Dateninhalt von über 212 Millionen vollgepackten DVDs) auf Magnetbändern in Rechenzentren gespeichert – vor allem, weil diese Speicherart vergleichsweise billig ist. Pro Kassette nun 220 Terybyte speicherbar = 47.000 Standard-DVDs Rüschlikon, 9. April 2015: Wer dachte, Magnetbänder hätten als Datenspeicher-Medium längst ausgedient irrt: Weltweit sind laut IBM mehr als 500 Exabyte…

Mit 3D-Druckern lassen sich heute nahezu beliebige Einzelteile aus Kunststoff kreieren. Günstige 3D-Drucker kosten nur noch zwischen 500 und 3000 Euro. Foto: Makerbot

Markt für 3D-Drucker wächst rasant

Canalys: 133.000 Geräte 2014 ausgeliefert = +68 % Palo Alto, 5. April 2015: Weil 3D-Drucker immer billiger zu haben sind und sich dadurch auch immer mehr Bastler und andere Privatanwender solche Geräte zulegen, boomt der Markt: Allein im vergangenen Jahr wurden weltweit rund 144.000 ausgeliefert und damit zirka 68 % mehr als im Vorjahr. Das teilte das Marktforschungs-Unternehmen „Canalys“ mit. Gleichzeitig habe der Umsatz mit 3D-Druckern und Verbrauchsmaterialien um 34 % auf 3,3 Milliarden Dollar (3 Mrd. Euro) zugelegt. Canalys: 133.000 Geräte 2014 ausgeliefert = +68 % Palo Alto, 5. April 2015: Weil 3D-Drucker immer billiger zu haben sind und sich dadurch auch immer mehr Bastler und andere Privatanwender…

DIe DARPA will eine Teil-Rückkehr zu Analogcomputern, um komplizierte Simulationen drastisch zu beschleunigen. Abb.: DARPA

US-Militärforscher wollen zurück ins Analog-Zeitalter

DARPA: Analoge Hilfsprozessoren könnten PCs in Simulations-Supercomputer verwandeln Arlington/Dresden, 22. März 2015: Die US-Militärforschungsagentur DARPA plädiert für eine Rückkehr der Computertechnik ins Analogzeitalter – zumindest ein Stück weit. Wenn es gelänge, in digitale Mikroprozessoren analoge Ko-Prozessoren zu integrieren, könnten selbst PCs bestimmte Rechenaufgaben mit dem Tempo von Petaflop-Supercomputer erledigen, also von Rechnern mit über einer Billiarde Fließkomma-Berechnungen pro Sekunde, hofft die Agentur aus Arlington in Virginia. Die Projektplaner denken da insbesondere an aufwendige Simulationen von Klimawandel, Epidemie-Ausbrüchen, Geschoss-Flugbahnen, Schiffskonstruktionen oder auch von Plasmaprozessen und Reaktorflussdynamiken, die für Digitalrechner nur sehr aufwendig zu bewältigen sind. DARPA: Analoge Hilfsprozessoren könnten PCs in Simulations-Supercomputer verwandeln Arlington/Dresden, 22. März 2015: Die US-Militärforschungsagentur DARPA plädiert für eine Rückkehr der Computertechnik ins Analogzeitalter – zumindest ein Stück weit. Wenn es…

Das IO HAWK ist mit Elektromotoren, Lithium-Akku sowie mit Sensoren und Elektronik vollgestopft, die für Gleichgewicht und Bewegungssteuerung sorgen sollen. Foto: PR Konstant

Kalifornier führen cooles Elektro-Rollerbord in Deutschland ein

Werbevideo: IO HAWK „IO HAWK“ funktioniert ähnlich wie Segway – nur ohne Stange und futuristischer Hannover, 6. März 2015: Ein cooles futuristisches Rollerboard will das kalifornische Unternehmen „IO HAWK“ auf der „CeBit“ (16. bis 20. März 2015 in Hannover) vorstellen und damit in Deutschland einführen: Ähnlich wie die bereits bekannten „Segways“ handelt es sich im Grundsatz um ein zweirädriges elektromotoren-betriebenes Bord, auf das man sich draufstellt und das dann über kleine Kippbewegungen gesteuert wird – nur eben ohne die etwas biederer Haltestange der „Segways“. Eingebaute Sensoren und Automatiken sollen dafür sorgen, dass man im Gleichgewicht bleibt und nicht umkippt. Werbevideo: IO HAWK „IO HAWK“ funktioniert ähnlich wie Segway – nur ohne Stange und futuristischer Hannover, 6. März 2015: Ein cooles futuristisches Rollerboard will das kalifornische Unternehmen „IO HAWK“ auf…

Der Smartphone-Boom hält an - und damit wächst auch der mobile Datenverkehr stark. Foto: Bitkom

Jeder fünfte Deutsche nutzt Telefon als Spielkonsole

Verband BIU: Smartphone-Boom eng mit Spiele-Apps verknüpft Berlin, 27. Februar 2015: Rund 43 Millionen Deutsche, also zwei Drittel der Bevölkerung ab zehn Jahren, besitzen mittlerweile Computertelefone (Smartphones) – und ein Großteil davon benutzt die hochgezüchteten Handys als Spielekonsolen. Das geht aus einer Umfrage der „Gesellschaft für Konsumforschung“ (GfK) hervor. Verband BIU: Smartphone-Boom eng mit Spiele-Apps verknüpft Berlin, 27. Februar 2015: Rund 43 Millionen Deutsche, also zwei Drittel der Bevölkerung ab zehn Jahren, besitzen mittlerweile Computertelefone (Smartphones) – und ein…

Beacons sind Mini-Sender, die zum Beispiel in Geschäften installiert werden, um spezielle Apps auf Kunden-Smartphones zu aktivieren. Foto: Comarch

Elektronische Leuchtfeuer im Offline-Laden

„Beacons“ sollen stationärem Handel ein Kunden-Tracking à la Internet ermöglichen Hannover/München/Dresden, 26. Februar 2015. Im Internet ist der gläserne Kunde längst Realität: Wer nicht ausdrücklich Gegenmaßnahmen ergreift und zum Beispiel die „Cookies“-Funktion in seinem Browser deaktiviert, wird bei seinen Wanderungen durchs Netz im Hintergrund von Online-Händlern und anderen Akteuren verfolgt – um dem potenziellen Kunden bei der nächsten Gelegenheit maßgeschneiderte Lockwerbung zu präsentieren, ihn oder sie zu bestimmten Online-Läden zu lotsten. Verweilt beispielsweise eine Surferin längere Zeit auf einem Mode-Blog, muss sie sich nicht wundern, wenn ihr auf einem ganz anderen Netzportal später Klamotten-Anzeigen entgegenspringen, während für den männlichen Besucher an der gleichen Stelle vielleicht Actionspiele eingespiegelt werden. Dieses „Tracking“ aus der Online-Welt soll nun auch in der Offline-Welt, im stationären Einzelhandel Einzug halten – über kleine elektronische „Leuchtfeuer“, sogenannte „Beacons“. „Beacons“ sollen stationärem Handel ein Kunden-Tracking à la Internet ermöglichen Hannover/München/Dresden, 26. Februar 2015. Im Internet ist der gläserne Kunde längst Realität: Wer nicht ausdrücklich Gegenmaßnahmen ergreift und zum Beispiel…

Abb.: Apple

China streicht wegen NSA-Schnüffelei US-Hightech von Einkaufslisten

Reuters: Cisco, Apple und Intel-Tochter McAfee betroffen Peking, 26. Februar 2015: Die chinesische Regierung hat diverse US-Hightechmarken von der Einkaufsliste für den staatlichen Bedarf gestrichen, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Betroffen seien unter anderem der Netzwerkausrüster „Cisco“ sowie Apple und die Intel-Tochter „McAfee“, die auf Sicherheitssoftware spezialisiert ist. Reuters: Cisco, Apple und Intel-Tochter McAfee betroffen Peking, 26. Februar 2015: Die chinesische Regierung hat diverse US-Hightechmarken von der Einkaufsliste für den staatlichen Bedarf gestrichen, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Betroffen…

Immer mehr deutsche spielen mit dem Smartphone. Foto: Bitkom

Internet überholt Telefonie als Umsatzprimus in Mobilfunknetzen

Verband sieht bedeutende Umwälzung im Markt Berlin. Die deutschen Mobilfunkkonzerne werden in diesem Jahr voraussichtlich erstmals mehr Umsätze mit Daten- als mit Sprachdiensten in den Handy-Netzen machen. Das kündigte heute der „Bitkom“ in Berlin mit. Der Branchenverband berief sich dabei auf Prognosen seiner Marktforschungs-Tochter „European Information Technology Observatory” (EITO). „Wir erleben in diesem Jahr eine bedeutende Umwälzung auf dem Mobilfunkmarkt“, kommentierte dies Bitkom-Präsidiumsmitglied Jens Schulte-Bockum. „Das mobile Internet ist zur treibenden Marktkraft geworden.“ Verband sieht bedeutende Umwälzung im Markt Berlin. Die deutschen Mobilfunkkonzerne werden in diesem Jahr voraussichtlich erstmals mehr Umsätze mit Daten- als mit Sprachdiensten in den Handy-Netzen machen. Das kündigte heute…

Der konitiive Dino unterhält sich mit einem Kind. Foto: Elemental Path

Künstliche Intelligenz im Spiel-Dino

US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt, der per Internet mit „Watson“ gekoppelt ist. Der Saurier soll dadurch imstande sein, nahezu natürlich wirkende Gespräche mit Vorschulkindern zu führen, mit ihnen zu lernen und auch Scherze zu reißen. US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt,…