Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dresden

 

Wirtschaftskraft und Zuwanderung werden sich immer mehr auf wenige Zentren konzentrieren, sagen die ifo-Forscher. Abb.: Anja Upmeier/LHD

Abb.: Anja Upmeier/LHD

Dresden ist die sächsische Landeshauptstadt und hat rund 530.000 Einwohner. Zu den umsatzstärksten Wirtschaftsbranchen gehört die Mikroelektronik.

Logo: Ifo Dresden

ifo: Ostdeutsche Industrie expandiert

Dresden, 27. März 2015: „Die kräftige Expansion der ostdeutschen Wirtschaft hält an“. Das schätzt die Dresdner Niederlassung des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts ein und stützt sich dabei auf seine monatliche Konjunktur-Umfrage unter Unternehmern. Vor allem die ostdeutsche Industrie rechne mit guten Geschäften und mehr Exporten. Damit steige der ifo-Geschäftsklima spürbar. hw Dresden, 27. März 2015: „Die kräftige Expansion der ostdeutschen Wirtschaft hält an“. Das schätzt die Dresdner Niederlassung des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts ein und stützt sich dabei auf seine monatliche Konjunktur-Umfrage unter Unternehmern….

Rings um Drebach im Erzgebirge blühen derzeit überall die Krokusse. Foto: Peter Weckbrodt

Oigers Wochenendtipp: Nach Drehbach zur Krokus-Blüte

Drebach, 27. März 2015: Die Nackten Jungfern von Drebach sind Frühlingskrokusse, die der Volksmund so benannt hat, weil sie jungfräulich zart aus dem gerade aufgetauten, nur spärlich grünen Boden sprießen. Im erzgebirgischen Drebach gibt es davon etwa um die zweite Märzhälfte jede Menge satt davon. Nach dem Sauwetter am vergangenen Wochenende haben sie sich durch die Frühlingswärme in der Wochenmitte jetzt zur vollen Pracht entfaltet. Länger sollte allerdings mit dem Ausflug auch nicht gewartet werden, Ostern dürfte das blaue Farbenspiel passé sein. Drebach, 27. März 2015: Die Nackten Jungfern von Drebach sind Frühlingskrokusse, die der Volksmund so benannt hat, weil sie jungfräulich zart aus dem gerade aufgetauten, nur spärlich grünen Boden sprießen….

Kaffanero-Chef Jens Kinzer (l.) und Röster Ralf Salomo (r.) kredenzen den Kaffee auch zum Aufbrühen auf dem Tisch. Foto. Heiko Weckbrodt

Kaffee-Renaissance in Sachsen

Jüngstes Beispiel: Rösterei „Kaffanero“ öffnet in Dresden Manufaktur-Café Dresden, 27. März 2015: Seien wir doch ehrlich: Jahrzehntelang wurden die „Kaffeesachsen“ ihrem Ruf nicht wirklich gerecht. Kaffee gesüffelt hat man im Dreieck Dresden-Leipzig-Chemnitz zwar seither ordentlich, aber noch nicht einmal besonders viel im Deutschlandvergleich. Und vor allem blieb das, was eingeschenkt wurde, meist unter aller Kanone: Zu DDR-Zeiten war die einst so bedeutende Dresdner Rösterei-Szene im VEB-Einheitsmuckefuck aufgegangen und auch nach der politischen Wende wurden (und werden) in vielen „Cafés“ nur üble Industrie-Kaffees ausgeschenkt. Seit ein paar Jahren wandelt sich glücklicherweise das Bild: Inzwischen gibt es zumindest wieder vier echte Röstereien in der kaffeesächsischen Hauptstadt und deren teils sehr schmackhafte Sorten verdrängen in mehr und mehr Cafés und selbst Kantinen (jüngst erst in der Dresdner SZ-Kantine beobachtet) die Supermarkt-Subqualitäten. Als jüngstes Glied dieser Wiederentdeckung echter Kaffeekultur hat heute offiziell die neue Rösterei „Kaffanero“ am Jagdweg in Dresden ihr Manufaktur-Café eröffnet. Jüngstes Beispiel: Rösterei „Kaffanero“ öffnet in Dresden Manufaktur-Café Dresden, 27. März 2015: Seien wir doch ehrlich: Jahrzehntelang wurden die „Kaffeesachsen“ ihrem Ruf nicht wirklich gerecht. Kaffee …

Prof. Kerstin Weidner. Foto: Uniklinikum Dresden / Christoph Reichelt

Dresdner Mediziner warnen vor zuviel Hormontherapie in Wechseljahren

Studie: Nur Hitzewallung und Schweißausbrüche auf sinkenden Östrogen-Spiegel zuurückzuführen Dresden, 27. März 2015: Vor dem exzessiven Einsatz von Hormontherapien für Frauen in den Wechseljahren („Menopause“) haben Mediziner des Dresdner Uniklinikums nach einer umfangreichen Studie gewarnt. Studie: Nur Hitzewallung und Schweißausbrüche auf sinkenden Östrogen-Spiegel zuurückzuführen Dresden, 27. März 2015: Vor dem exzessiven Einsatz von Hormontherapien für Frauen in den Wechseljahren („Menopause“) haben Mediziner des Dresdner Uniklinikums…

Die Voyager-Raumsonden haben thermoelektrische Stromversorgung an Bord, da Solarsegel am Rande des Sonnensystems nicht genug "Saft" liefern. Dresdner Leibniz-Forscher wollen mit neuen Ansätzen diese Thermoelektrik-Technologie effektiver und für den Praxiseinsatz auf Erden nutzbar machen. Visualisierung: NASA

Strom aus Hitze: Physiker will in Dresden Voyager-Technik auf Erden nutzbar machen

Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt als gering. Dies mit Hilfe von Nanotechnologie zu ändern und auch neue Anwendungen für thermoelektrische Wandler zu finden, hat sich Prof. Kornelius Nielsch auf die Fahnen geschrieben, der ab 1. April 2015 das Teilinstitut für Metallische Werkstoffe im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden leitet. Der 42-jährige Physiker wechselt von der Uni Hamburg ans IFW und löst dort den Dresdner Supraleit-Guru Prof. Ludwig Schultz ab, der inzwischen in den Ruhestand gegangen ist. Thermoelektrik-Experte Kornelius Nielsch wechselt zum IFW Dresden Dresden, 27. März 2015: Wer versucht, Wärme direkt in Strom umzuwandeln, muss sich auf magere Ausbeute einstellen – der Wirkungsgrad dieser Energietransformation gilt…

Abb.: Hightech-Startbahn

Hightech-Gründer suchen Risiko-Kapitalisten in Dresden

60 Jungfirmen dürfen auf SEMI-Chipmesse mit Investoren tändeln Dresden/Brüssel, 26. März 2015. 60 junge Hightech-Firmen dürfen sich auf der Halbleiter-Tagungsmesse „SEMICON Europe“ Anfang Oktober 2015 in Dresden vor risikofreudigen Kapitalisten präsentieren, um sie dazu zu überreden, ihr Geld in diese Unternehmungen zu stecken. Das kündigten der Branchenverband SEMI und das Dresdner Netzwerk „Hightech-Startbahn“ an. 60 Jungfirmen dürfen auf SEMI-Chipmesse mit Investoren tändeln Dresden/Brüssel, 26. März 2015. 60 junge Hightech-Firmen dürfen sich auf der Halbleiter-Tagungsmesse „SEMICON Europe“ Anfang Oktober 2015 in Dresden vor risikofreudigen Kapitalisten…

Katzen toppen jede Schwarmintelligenz, wie man dem Kurzgeschichtenband "Das Unbegreifliche der Katzenwege" entnehmen kann. Foto: Tilman Piesk, Wikipedia, GNU-Lizenz

Die Katze toppt die Schwarmintelligenz

Dresdner Autor Willi Hetze breitet in Kurzgeschichten-Band „Das Unbegreifliche der Katzenwege“ aus Sind Katzen vielleicht doch die besseren Navis? Wird uns die Schwarmintelligenz letztlich alle auffressen? Und, was vielleicht noch wichtiger ist: Wohin verschwinden immer diese verdammten Schuhabstreicher? Diesen und anderen höchst entscheidenden Fragen des Stadtlebens geht der Dresdner Autor Willi Hetze in seinem Kurzgeschichten-Band „Das Unbegreifliche der Katzenwege“ nach – mal allegorisch, mal kafkaesk und surreal, mal alltagsanekdotisch. Heute Abend stellt der junge Autor und Soziologe sein neues Buch in einer Lesung im Literaturhaus Dresden vor. Dresdner Autor Willi Hetze breitet in Kurzgeschichten-Band „Das Unbegreifliche der Katzenwege“ aus Sind Katzen vielleicht doch die besseren Navis? Wird uns die Schwarmintelligenz letztlich alle auffressen? Und, was vielleicht noch…

Kohlenstoff-Chips sollen die Stromwandler in Solaranlagen kleiner und sparsamer machen. Foto: NeuLand/Infineon

In Sachsens Solarbranche geht’s wieder aufwärts

VEE-Tagung in Dresden – „Wir sehen Licht am Ende des Tunnels“ Dresden, 25. März 2015: „Licht am Ende des Tunnels“ für die sächsische Solarindustrie und verwandte Branchen sieht Matthias Gehling von der „Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien“ (VEE) Sachsen: Nach Jahren von Krisen, Pleiten und Umstrukturierungen stabilisiere sich die Photovoltaik im Freistaat zunehmend, schätzte er ein. VEE-Tagung in Dresden – „Wir sehen Licht am Ende des Tunnels“ Dresden, 25. März 2015: „Licht am Ende des Tunnels“ für die sächsische Solarindustrie und verwandte Branchen sieht Matthias Gehling…

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Neues OP-Zentrum für Uniklinik Dresden

Dresden, 25. März 2015: Die Uniklinik Dresden bekommt ein neues Operationszentrum. Morgen legen Politiker und Mediziner den Grundstein für den über 100 Millionen Euro teuren Komplex 32. Es handelt sich um das derzeit größte Krankenhaus-Bauvorhaben in Sachsen. Dresden, 25. März 2015: Die Uniklinik Dresden bekommt ein neues Operationszentrum. Morgen legen Politiker und Mediziner den Grundstein für den über 100 Millionen Euro teuren Komplex 32. Es handelt sich…

Die künstlichen Ameisen von Festo sollen in der Fabrik der Zukunft die Montage übernehmen. Abb.: BSF, Festo

Bionische Ameisen und Schmetterlinge in der Fabrik der Zukunft

Festo-Ingenieure wollen künstliche Insekten die Arbeit in der „Industrie 4.0“ machen lassen Esslingen/Dresden, 25. März 2015: Künstliche Ameisen werden in den Fabriken der Ameisen mit höchstem Kollektivgeist Autos und Maschinen zusammenbauen, Schwärme bionischer Schmetterlinge das Produktionsgeschehen überwachen. Zumindest, wenn es nach den Bionik-Ingenieuren des Esslinger Automatisierungs-Unternehmens „Festo“ geht. Deren Chefs haben heute in einer Online-Videokonferenz die Mega-Trends für die sogenannte „Industrie 4.0“ vorgestellt – und einige faszinierende künstliche Tiere aus den Festo-Forschungslaboren gezeigt, die demnächst auf der Hannover-Messe herumkrabbeln und -flattern sollen. Festo-Ingenieure wollen künstliche Insekten die Arbeit in der „Industrie 4.0“ machen lassen Esslingen/Dresden, 25. März 2015: Künstliche Ameisen werden in den Fabriken der Ameisen mit höchstem Kollektivgeist Autos und Maschinen…