Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dresden

 

Wirtschaftskraft und Zuwanderung werden sich immer mehr auf wenige Zentren konzentrieren, sagen die ifo-Forscher. Abb.: Anja Upmeier/LHD

Abb.: Anja Upmeier/LHD

Dresden ist die sächsische Landeshauptstadt und hat rund 530.000 Einwohner. Zu den umsatzstärksten Wirtschaftsbranchen gehört die Mikroelektronik.

Für die Kinder ist die Fahrt mit den kleinen Zügen ein Riesenspaß´. Foto: Verein

Drei Tage Feldbahn-Fahrspaß in der Herrenleite

Oiger-Wochenend-Tipp zu Pfingsten Dresden/Pirna, 22. Mai 2015. Zu drei Tagen Fahrspaß mit den kleinen Feldbahnzügen lädt der Verein „Historische Feldbahn Dresden“ vom 23. bis 25. Mai 2015 jeweils von 10 bis 18 Uhr in die Herrenleite bei Lohmen ein. Die Pfingstausstellung bietet ein familiengerechtes umfangreiches Programm. Oiger-Wochenend-Tipp zu Pfingsten Dresden/Pirna, 22. Mai 2015. Zu drei Tagen Fahrspaß mit den kleinen Feldbahnzügen lädt der Verein „Historische Feldbahn Dresden“ vom 23. bis 25. Mai 2015 jeweils von 10…

Mit 4,4 Mio. Übernachtungen hat sich Dresden als beliebtestes Städtereiseziel 2014 außerhalb Berlins behauptet. Foto: Sylvio Dittrich, DMG

Pegida: Warum in Dresden?

Politologe: Weit verbreitete Transformations-Angst fand in Dresden besonders fruchtbaren Boden Dresden, 21. Mai 2015. Die Frage schwappt immer wieder hoch, erst dieser Tage wieder wurde sie mir durch eine koreanische Journalistin, die auf Einladung des Goethe-Instituts in Dresden zu Gast war, gestellt – und sie ist zweifellos berechtigt: Wie konnte die asylkritische bis fremdenfeindliche Pegida-Bewegung in Dresden so stark werden, während ähnliche Demos in anderen Städten von Anfang an Rohrkrepierer blieben? Warum ausgerechnet in einer Stadt, die für ostdeutsche Verhältnisse ökonomisch recht gut dasteht – nicht zuletzt durch ausländische Investoren und Arbeiter? Und die sich so gern mit ihren architektonischen und kulturellen Traditionen schmückt, die sich fast alle aus internationalen Einflüssen speisen? Politologe: Weit verbreitete Transformations-Angst fand in Dresden besonders fruchtbaren Boden Dresden, 21. Mai 2015. Die Frage schwappt immer wieder hoch, erst dieser Tage wieder wurde sie mir durch eine koreanische…

Die am Firmensitz von Reckli in Herne installierte Probe-Solarwand. Foto: Reckli

Solarbeton für energie-autarke Häuser

Heliatek und Reckli beschichten Fassaden mit organischen Sonnenstrom-Folien Dresden/Herne, 20. Mai 2015. Deutsche Ingenieure haben heute in Herne (NRW) eine Solarbeton-Fassade vorgestellt, die in Zukunft energie-autarke Häuser ermöglichen soll. Die Betonelemente sind mit organischen Solarfolien von Heliatek Dresden versehen, die Sonnenstrom auch an schattigen Plätzen sammeln. Heliatek und Reckli beschichten Fassaden mit organischen Sonnenstrom-Folien Dresden/Herne, 20. Mai 2015. Deutsche Ingenieure haben heute in Herne (NRW) eine Solarbeton-Fassade vorgestellt, die in Zukunft energie-autarke Häuser ermöglichen soll. Die…

Wenn der Anteil weißer Zellen (Leukozyten, rechts) im Blut drastisch ansteigt, kann eine Hyperleukozytose, eine besondere Form der akuten Leukämie, vorliegen. Dann ist ein rascher Therapie-Beginn entscheidend. Elektronenmikroskop-Aufnahme: NCI-Frederick, Wikipedia, Public Domain

Leukämie-Leitfaden soll akutes Todesrisiko halbieren

Dresdner Blutkrebs-Experten veröffentlichen Therapiekatalog für Hyperleukozytose Dresden, 20. Mai 2015. Die Leukämie-Experten Prof. Gerhard Ehninger und Dr. Christoph Röllig vom Uniklinikum Dresden haben jetzt in der Fachzeitschrift „Blood“ eine Therapie-Leitlinie für behandelnde Ärzte veröffentlicht, die das unmittelbare Sterberisiko nach einem Ausbruch für die Patienten bei optimaler Anwendung halbieren kann. Dabei handelt es sich um Behandlungsempfehlungen für die Blutkrebs-Variante „Hyperleukozytose“, die bei etwa 20 Prozent der akuten Leukämie-Patienten auftritt. Dresdner Blutkrebs-Experten veröffentlichen Therapiekatalog für Hyperleukozytose Dresden, 20. Mai 2015. Die Leukämie-Experten Prof. Gerhard Ehninger und Dr. Christoph Röllig vom Uniklinikum Dresden haben jetzt in der Fachzeitschrift „Blood“ eine Therapie-Leitlinie…

Logo: Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin Dresden

1. Million für Stiftung Hochschulmedizin Dresden

Dresden, 19. Mai 2015. Die „Stiftung Hochschulmedizin Dresden“ hat ihre erste Spendenmillion zusammen. Das teilte das Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden mit, das die Stiftung Ende 2012 gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der TU Dresden gegründet hatte, heute mit. Die Stiftung soll den Spielraum für Forschung, Lehre und Krankenversorgung in Uniklinik und Fakultät in Zeiten knapper fließender öffentlicher Gelder wieder vergrößern. Dresden, 19. Mai 2015. Die „Stiftung Hochschulmedizin Dresden“ hat ihre erste Spendenmillion zusammen. Das teilte das Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden mit, das die Stiftung Ende 2012 gemeinsam mit der…

Computeranimation von Mandy Berger

Vom Hörsaal auf die große Kino-Leinwand

Junge Computeranimateure zeigen beim Mitschnitt-Festival Dresden ihre digitale Künste Dresden, 19. Mai 2015. Seien es nun gläserne Menschen aus dem Computer, virtuelle Repliken historischer Uhren oder Windmühlen unterm beschleunigtem Firmament: Dank leistungsstarker Rechentechnik und immer besserer Programme sind ambitionierte Animationsfilme und verblüffend realistisch wirkende Visualisierungen keine Domäne allein von Profi-Filmstudios mehr, sondern auch für Studenten machbar. Und in Dresden bekommen sie auch die Chance, diese Arbeiten im Fluidum professioneller Film-Premieren öffentlich vorzustellen: Bei einem „Mitschnitt-Festival“ wollen junge Computeranimateure, Mediengestalter und Fotografen am 29. Mai 2015 im Ufa-Kristallpalast Dresden ihre neuesten Kreativprojekte vorstellen. Junge Computeranimateure zeigen beim Mitschnitt-Festival Dresden ihre digitale Künste Dresden, 19. Mai 2015. Seien es nun gläserne Menschen aus dem Computer, virtuelle Repliken historischer Uhren oder Windmühlen unterm beschleunigtem Firmament:…

Statt die Abwärme beim Rechnen teuer wegzukühlen, nutzen die Server von Cloud & Heat diese Energie, um Gebäude zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen. Miteinander vernetzt, bilden sie große Cloud-Rechenzentren, die auch für den 5G-Mobilfunk eingesetzt werden sollen. Abb.: Cloud & Heat

Rechnerwolke für 5G-Funk kalkuliert im Keller

TU Dresden und „Cloud & Heat“ wollen Mobilfunk der Zukunft mit Heiz-Computern antreiben Dresden, 18. Mai 2015. Stellen Sie sich eine typische europäische Großstadt in vielleicht 20 Jahren vor: Der Autoverkehr hat womöglich sogar noch zugenommen (obwohl es da auch ganz andere Prognosen gibt), aber viele dieser Wagen werden nicht mehr durch Menschen, sondern durch Computer gesteuert. Plötzlich rennt ein Schulkind unbedacht auf die Straße. Aber als ob es durch eine unsichtbare Blase geschützt wäre, nähert sich doch keines der Autos dem Kinde mehr als ein paar Meter, quietschen keine Bremsen. Wie von einer Geisterhand geschoben, sucht sich die Blech- und Karbon-Lawine simultan einen neuen Weg in weitem Bogen um den Stromer herum. Möglich machen soll dies eine extrem reaktionsschnelle Vernetzung all dieser Zukunfts-Automobile durch den Mobilfunk der 5. Generation („5G“) mit hochautomatisierten Verkehrsleitsystemen. Und um diesen 5G-Mobilfunk zackig mit Rechen-Power zu versorgen, sollen Hochleistungs-Computer als engmaschiges Netz über das ganze Land verteilt und zum Beispiel in Heizkellern in Eigenheimen stationiert werden. Das zumindest ist die Vision Dresdner Ingenieure und Forscher, die derzeit dabei sind, …

TU-Wissenschaftler Tobias Dietrich hat am Hotelzimmer für „Silver Ager“ mitgearbeitet. Sein Team sucht nun nach Probanden. Foto: Birgit Holthaus

TU Dresden sucht Test-Rentner für Seniorenhotel

Neue Möbelkonzepte sollen reisenden 50-Plussern Gelenkschmerz ersparen Dresden, 16. Mai 2015. Um zu prüfen, ob ihre Möbel-Konzepte für Rentner-Hotels funktionieren, haben die Holztechniker und Designer der TU Dresden einen probeweise eingerichteten Container vor dem Hörsaalzentrum an der Bergstraße hingesetzt. Nun suchen sie 40 Test-Senioren, die mindestens 50 Jahre alt sind und bis Ende Juni die Möbel ausprobieren, teilte die Uni mit. Neue Möbelkonzepte sollen reisenden 50-Plussern Gelenkschmerz ersparen Dresden, 16. Mai 2015. Um zu prüfen, ob ihre Möbel-Konzepte für Rentner-Hotels funktionieren, haben die Holztechniker und Designer der TU Dresden einen probeweise…

Der Reichskanzler gab den Radebergern das Recht auf das Prädikat "Kanzlerbier". Foto: Peter Weckbrodt

PROST! 1000 Jahre Bier in Sachsen

Oigers Wochenendtipp: Zur Bier-Ausstellung in die Albrechtsburg Meißen Dresden/Meißen, 15, Mai 2015. Zum Internationalen Museumstag (17. Mai) muss wohl ein Museum das Ziel unseres Wochenendausfluges sein. Wir besuchen die Sonderausstellung „PROST! 1000 Jahre Bier in Sachsen“ in der Meißner Albrechtsburg. Oigers Wochenendtipp: Zur Bier-Ausstellung in die Albrechtsburg Meißen Dresden/Meißen, 15, Mai 2015. Zum Internationalen Museumstag (17. Mai) muss wohl ein Museum das Ziel unseres Wochenendausfluges sein. Wir besuchen die Sonderausstellung „PROST!…

Eben noch Science-Fiction, vielleicht aber schon bald gängige Praxis: So wie hier der Comic-Turboforscher "Iron Man" setzen immer mehr Wissenschaftler Supercomputer und Simulationen ein, um neue erstaunliche Materialien zu entwickeln. Abb.: Paramount

Supercomputer als Turbo für neue Hightech-Werkstoffe

TU-Forscher Cuniberti: Simulationen werden Innovationszyklen spürbar verkürzen Dresden, 15. Mai 2015: Supercomputer werden die Entwicklung neuer Hightech-Werkstoffe in den nächsten Jahren deutlich beschleunigen. Das hat der Dresdner Nanotechnologe Prof. Gianaurelio Cuniberti zum Start des neuen Superrechnern „HRSK II“ an der TU Dresden prognostiziert. Habe es im Laufe des 20. Jahrhundert oft 20 Jahre und mehr gedauert, um bahnbrechende neue Werkstoffe wie Teflon, Lithium-Elektroden für Akkus oder Gallium-Arsenid-Halbleiter in die praktische Anwendung zu überführen, werde es durch Computersimulationen künftig möglich sein, diese Innovationszyklen drastisch zu verkürzen. Die dabei entwickelten Hightech-Materialien sollen der Medizin, den Automobilbau, die Energietechnik und viele weitere Wissenschafts- und Wirtschaftssektoren in Deutschland und Europa einen deutlichen Vorsprung verschaffen. TU-Forscher Cuniberti: Simulationen werden Innovationszyklen spürbar verkürzen Dresden, 15. Mai 2015: Supercomputer werden die Entwicklung neuer Hightech-Werkstoffe in den nächsten Jahren deutlich beschleunigen. Das hat der Dresdner Nanotechnologe Prof. Gianaurelio…

Von und nach Dresden gibt es nur wenige internationale Direkt-Flugverbindungen für Geschäftsreisende - hier ein Airbus A319 von Aeroflot beim Start vom Airport Dresden. Foto: Flughafen Dresden GmbH, Michael Weimer

Kritik an schlechter Fluganbindung Dresdens

„dresden concept“-Vorstand: Wenn Top-Leute aus USA in Bus umsteigen müssen, kommen die nicht Dresden, 14. Mai 2015. Die schlechten Flugverbindungen sind ein ernster Nachteil für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Dresden. Das hat Prof. Wieland Huttner von „dresden concept“ eingeschätzt – als Vize-Vorstandsvorsitzender spricht der Max-Planck-Forscher damit für einen Verbund von 23 universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen der sächsischen Landeshauptstadt. „Wenn wir Top-Leute aus Harvard oder Stanford hierher holen wollen und die müssen zwischendurch vom Flugzeug auf den Zug oder Bus umsteigen, um nach Dresden zu fahren, dann kommen die einfach nicht“, sagte er. „dresden concept“-Vorstand: Wenn Top-Leute aus USA in Bus umsteigen müssen, kommen die nicht Dresden, 14. Mai 2015. Die schlechten Flugverbindungen sind ein ernster Nachteil für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Dresden….

Rechnet man die nebenberuflichen Gewerbe (rot) heraus, hat sich die Zahl der Existenzgründungen in Sachsen drastisch verringert. Abb.: Sächsische Existenzgründer-Netzwerk

Immer weniger Gründer in Sachsen

Seit 2004 hat sich Zahl der Neugründungen gedrittelt Dresden, 13. Mai 2015. Immer weniger Sachsen machen sich als Freiberufler beziehungsweise Unternehmer selbstständig – und dieser Trend hält nun schon seit zehn Jahren an: Gab es im Jahr 2004 noch über 30.000 hauptberufliche Existenzgründungen im Freistaat, waren es im Jahr 2013 nur noch 11.629 und im Folgejahr lediglich 11.181 Gründungen. Das haben heute das „Sächsische Existenzgründer-Netzwerk“ und die Industrie- und Handelskammer Dresden mitgeteilt. Seit 2004 hat sich Zahl der Neugründungen gedrittelt Dresden, 13. Mai 2015. Immer weniger Sachsen machen sich als Freiberufler beziehungsweise Unternehmer selbstständig – und dieser Trend hält nun schon seit…

Bosch setzt für seine Sensorproduktion vor allem auf Mikroelektromechanische Systeme (MEMS), die mit Halbleiter-Technologien hergestellt werden. Das deutsche Unternehmen hat damit seine Weltmarkt-Führung ausbauen können. Hier ist ein Bosch-Beschleunigungs-Sensor unter dem Elektronen-Mikroskop zu sehen. Zum Größenvergleich haben die Ingenieure ein 90 Mikrometer "dickes" menschliches Haar auf daneben gelegt. Foto: Bosch

Dresden bekommt Fraunhofer-Zentrum für Nanoelektronik

Nationales Leistungszentrum soll sächsische Halbleiter-Expertise ausbauen – Land gibt 5 Millionen Euro Dresden, 13. Mai 2015. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) richtet in Dresden ein nationales Leistungszentrum für Mikro- und Nanoelektronik ein. Das hat der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) heute mitgeteilt, kurz bevor er gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (ebenfalls CDU) den neuen Supercomputer der TU Dresden einschaltete. Der Freistaat Sachsen werde die Pilotphase bis 2017 mit zunächst fünf Millionen Euro finanziell unterstützen, kündigte Tillich an. In vier Wochen falle dafür „der Startschuss“. Nationales Leistungszentrum soll sächsische Halbleiter-Expertise ausbauen – Land gibt 5 Millionen Euro Dresden, 13. Mai 2015. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) richtet in Dresden ein nationales Leistungszentrum für Mikro- und Nanoelektronik ein….

Der neue Supercomputer der TU Dresden. Im hochabgesicherten Server-Raum ist noch viel Platz für Erweiterungen. Foto: Heiko Weckbrodt

TU Dresden schaltet neuen Supercomputer ein

35.000 Prozessorkerne büffeln nun an neuen Werkstoffen, Autos, Maschinen und Bio-Aufgaben Dresden, 13. Mai 2015. Die Technische Universität Dresden hat heute ihren neuen Supercomputer-Komplex „HRSK II“ eingeschaltet. Der wassergekühlte Rechner arbeitet mit 35.000 Prozessorkernen. Im Endausbau soll er 43.000 Prozessorkerne umfassen und 1,5 Billiarden Fließkomma-Rechnungen pro Sekunde (Petaflops) schaffen. „Supercomputer sind wichtige Innovationstreiber für den Automobil- und Maschinenbau, für die Medizin und viele andere Bereiche“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU), bevor sie auf den (eher symbolischen) dicken grünen Einschaltknopf für das Elektronenhirn drückte. Der Rechner werde zweifellos den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Sachsen spürbar stärken. 35.000 Prozessorkerne büffeln nun an neuen Werkstoffen, Autos, Maschinen und Bio-Aufgaben Dresden, 13. Mai 2015. Die Technische Universität Dresden hat heute ihren neuen Supercomputer-Komplex „HRSK II“ eingeschaltet. Der wassergekühlte Rechner…

So etwa stellen sich Klaus Martin und der Förderverein den Ausbau des Fernsehturms Dresden zur deutschlandweit ausstrahlenden Touristenattraktion vor: eine Seilbahn vom anderen Elbufer hinauf zum Turm, an dessen Fuße ein futuristisches "Televersum" als Wissenschafts-Unterhaltungszentrum stehen soll. Montage: FV Fernsehturm, Repro: hw

Konzept für Wiedereröffnung des Fernsehturms Dresden

Vereins-Exposé sieht 32 Millionen Euro teuren Ausbau zum Wissenschafts-Unterhaltungszentrum vor – Amortisation nach 12 Jahren Dresden, 13. Mai 2015. Um den Fernsehturm Dresden wieder eröffnen und wirtschaftlich betreiben zu können, müssten rund 32 Millionen Euro in Sanierung und Neubauten investiert werden. Innerhalb von etwa zwölf Jahren würde sich dieses Projekt auch amortisieren, wären also genug Einnahmen geflossen, um die Startinvestitionen zu refinanzieren. Das geht aus einem Exposé des Technologen Klaus Martin hervor, das der Fernsehturm-Förderverein heute vorgestellt hat. Der Einsatz werde sich auch für die ganze Stadt lohnen, sind Klaus Martin, Barbara Lässig und Eberhard Mittag vom Verein überzeugt: Damit könne man eine touristische Attraktion von deutschlandweiter Ausstrahlung schaffen. Vereins-Exposé sieht 32 Millionen Euro teuren Ausbau zum Wissenschafts-Unterhaltungszentrum vor – Amortisation nach 12 Jahren Dresden, 13. Mai 2015. Um den Fernsehturm Dresden wieder eröffnen und wirtschaftlich betreiben zu können,…