Alle Artikel mit dem Schlagwort: Facebook

Ein faszinierter Knirps schaut im Planck-Genetikinstitut Dresden den Würmern beim Wachsen zu. Foto: hw

Hemmungslos neugierig: 33.000 Besucher zur Wissenschaftsnacht Dresden

Dresden, 4. Juli 2015. Am Morgen nach der Wissenschaftsnacht sind die Zählungen und Schätzungen nun addiert: Rund 33.000 Besucher und damit etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr, sind am Freitag zur „Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften 2015“ gepilgert und haben den Forschern Löcher in den Bau gefragt. „Da hat sich hemmungslose Neugier entladen“, schätzte die städtische Koordinatorin Anja Loose vom Amt für Wirtschaftsförderung heute nach anderthalb Stunden Schlaf ein. Dresden, 4. Juli 2015. Am Morgen nach der Wissenschaftsnacht sind die Zählungen und Schätzungen nun addiert: Rund 33.000 Besucher und damit etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr, sind am…






1996 gründeten zwei Dresdner TU-Studenten 3m5. Inzwischen ist die die Software-Schmiede gewachsen und hat namhafte Kunden z. B. aus der Versicherungsbranche gewonnen, die mit den Programmen aus Sachsen auf Facebook agieren. Foto (bearbeitet): 3m5

Softwareschmiede 3m5 aus Dresden wächst

Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen und Medien. Die 1996 von zwei TU-Studenten gegründete Software-Schmiede beschäftigt inzwischen 32 Mitarbeiter – ein Fünftel mehr als im Vorjahr – und arbeitet für namhafte Kunden wie ARD, ZDF, MDR, Infineon und andere. Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen…






Ist Deutschland auf der Weg zu einer internetbasierten Empörungsgesellschaft? Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Deutschland steuert in eine Empörungs-Demokratie

Medienforscher Pörksen sieht in den „vernetzten Vielen“ eine 5. Gewalt im Staate reifen Dresden/Tübingen, 10. Juni 2015. Die deutsche Gesellschaft befindet sich mitten in einem Übergang von einer „Mediendemokratie“ zu einer „Empörungsdemokratie“. Das hat der Tübinger Medienforscher Prof. Bernhard Pörksen gestern Abend während einer öffentlichen Ringvorlesung der TU Dresden im Dresdner Residenzschloss eingeschätzt. In dieser „Empörungsgesellschaft“, so ist Pörksen überzeugt, agieren nicht mehr (allein) die etablierten Massenmedien als quasi „Vierte Gewalt“ und Korrektiv für Staat und Wirtschaft. Vielmehr werden in ihr viele politische, wirtschaftliche und andere gesellschaftliche Prozesse und Entscheidungsfindungen von den „vielen Vernetzten“ getrieben und beeinflusst: Den Twitterern, Bloggern, „Scheißesturm“-Entfesslern, Netz-Trollen, digitalen Subkulturen und Aktivisten, die den Eliten genauer denn je auf die Finger schauen – und ihre Befunde und Meinungen durch das Internet auch massenwirksam publizieren können. „Hier entsteht eine Fünfte Gewalt“, meint der Medienforscher. Medienforscher Pörksen sieht in den „vernetzten Vielen“ eine 5. Gewalt im Staate reifen Dresden/Tübingen, 10. Juni 2015. Die deutsche Gesellschaft befindet sich mitten in einem Übergang von einer „Mediendemokratie“ zu…






52 Prozent aller deutschen Personalchefs recherchieren über Stellenbewerber im Internet, Tendenz steigend. Abb.: Bitkom

Jeder 2. Personalchef durchleuchtet Bewerber im Internet

Berlin, 2. Juni 2015. Ein schlecht gepflegtes Profil oder verquere Angaben in Kontaktnetzwerken wie Xing können sich bei einer Stellenbewerbung rächen: Fast jeder zweite Personalchef (46 %) in deutschen Unternehmen schaut sich nämlich nicht nur die eingereichten Unterlagen eines Bewerbers an, sondern auch dessen Profil und Beiträge in eben solchen Internet-Netzwerken. Etwa jeder siebte Entscheider hat nach solchen Online-Recherchen auch schon mal Bewerber aussortiert. Das hat eine Aris-Umfrage unter 408 Personalverantwortlichen im Auftrag des Digitalverbands „Bitkom“ ergeben. Berlin, 2. Juni 2015. Ein schlecht gepflegtes Profil oder verquere Angaben in Kontaktnetzwerken wie Xing können sich bei einer Stellenbewerbung rächen: Fast jeder zweite Personalchef (46 %) in deutschen Unternehmen…






Wenn ein Facebook-Freund plötzlich eine neue Freundschaftsanfrage stellt und nach der Handy-Nummer fragt, ist Vorsicht geboten. Montage: hw

Falsche Facebook-Freunde zocken mit neuer Masche ab

Betrüger ergaunern Handy-Nummer und Bezahl-Codes per Freundschaftsanfrage Leipzig/Plauen, 22. Mai 2015. Betrügerbanden sind derzeit dabei, Facebook-Nutzer mit einer neuen Masche abzuzocken, mit sie sich die Handy-Nummer und Bezahlcodes von den Opfern ergaunern. Davor hat die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig gewarnt. Die Geprellten bleiben dann auf hohen Mobilfunk-Rechnungen sitzen. Betrüger ergaunern Handy-Nummer und Bezahl-Codes per Freundschaftsanfrage Leipzig/Plauen, 22. Mai 2015. Betrügerbanden sind derzeit dabei, Facebook-Nutzer mit einer neuen Masche abzuzocken, mit sie sich die Handy-Nummer und Bezahlcodes von den…






Besonders Nachrichten über Gewalt und "bunte" Themen werden sehr häufig über Kontaktnetzwerke wie Facebook weiterverbreitet. Montage: hw

Internet-Nutzer teilen Nachrichten vor allem über Facebook

Gewalt und „bunte“ Themen werden besonders oft weiterverbreitet Dresden/Darmstadt, 6. Februar 2015: Deutsche Internetnutzer verbreiten Nachrichten immer häufiger über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ weiter – wobei hier Facebook in Deutschland eine fast monopolartige Stellung gewonnen hat. Das geht aus der jüngsten Ausgabe einer gemeinsamen Langzeitstudie der Universitäten Dresden und Darmstadt über die Nachrichtenverbreitung im Internet hervor. Besonders oft geteilt werden demnach Berichte über Gewaltverbrechen, Kriege, Sportereignisse, Katastrophen und bunte Boulevard-Themen, wobei „bild.de“ inzwischen „Spiegel Online“ als meistgeteilte Nachrichtenquelle abgelöst hat. Gewalt und „bunte“ Themen werden besonders oft weiterverbreitet Dresden/Darmstadt, 6. Februar 2015: Deutsche Internetnutzer verbreiten Nachrichten immer häufiger über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ weiter – wobei hier Facebook…






Oft herbeigewünscht, aber in seinen Effekten umstritten: Ein "Gefällt mir nicht"-Knopf ("Dislike") für Beiträge auf Facebook. Abb.: Facebook (bearbeitet: hw)

Warum ein „Gefällt mir nicht“-Knopf das Aus für Facebook wäre

Internet, 15. Dezember 2014. Anhand der Überschrift und der Jahreszeit könnte man jetzt denken: „Oh Mann, das Wetter hat den Autor depressiv gemacht.” Doch dem ist nicht so. Die Diskussion über einen „Dislike“-Button in Facebook-Beiträgen verfolge ich schon seit einer Weile, aber eben nur nebenbei. Für mich war dieser (bisher nichtexistente) Knopf bisher kein Thema und ich kann Mark Zuckerberg verstehen, wenn er sich dagegen wehrt. Doch in den letzten Wochen scheint das Thema aktueller zu werden, weswegen ich jetzt über meine Erfahrungen mit einem „Gefällt mir nicht“-Wertung sprechen möchte. Und die sagen: Ein Dislike-Button wäre das Aus für Facebook, wie wir es kennen. Internet, 15. Dezember 2014. Anhand der Überschrift und der Jahreszeit könnte man jetzt denken: „Oh Mann, das Wetter hat den Autor depressiv gemacht.” Doch dem ist nicht so. Die Diskussion…






Montage: Heiko Weckbrodt

Verbraucherschützer warnen für überhasteten digitalen Tod

Sächsische Zentrale startet Portal „Machts gut“ für Online-Sterbevorsorge Dresden/Leipzig, 12. November 2014: Früher war alles einfacher – auch das Sterben: Den letzten Zaster per Testament der Wohlfahrt vermachen, alle Briefe verbrennen und dann ab geht’s in die Kiste. Folgt man der Verbraucherzentrale Sachsen, muss der Homo digitalis von heute dagegen den Tod strategisch angehen: „Denkt an euren digitalen Nachlass“, raten nämlich die Verbraucherschützer in Leipzig und Dresden – und haben, so morbide das auch klingen mag, wohl auch recht damit: „Die wenigstens haben auch ihre Online-Aktivitäten im Blick, und das, obwohl sich unser Leben zunehmend ins World Wide Web verlagert hat“, erklärte jetzt Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Sächsische Zentrale startet Portal „Machts gut“ für Online-Sterbevorsorge Dresden/Leipzig, 12. November 2014: Früher war alles einfacher – auch das Sterben: Den letzten Zaster per Testament der Wohlfahrt vermachen, alle Briefe…






Oiger-Admin als "Sugly-Selfie" in Gibraltar. Foto: hw

Sachsen finden Selfies doof

Jeder vierte Deutsche teilt Urlaubsfotos per Facebook & Co. – auch da sind Sachsen zurückhaltender Paris/Berlin/Dresden, 9. September 2014: Sonnenuntergänge, Landschaften und das Meer waren in der diesjährigen Sommersaison die beliebtesten Urlaubsfoto-Motive bei den Deutschen – aber mehr als jeder Zweite hat wenigstens einmal im Urlaub auch sich selbst geknipst. Allerdings sind da besonders die Sachsen anscheinend weniger selbstverliebt als die westdeutschen Urlauber: In einer „Innofact“-Umfrage unter 1024 Bundesbürgern gaben insgesamt 7,7 Prozent der Befragten an, dass solche „Selfies ihr häufigstes Urlaubsmotiv waren – unter den Sachsen gaben dies nur 4,8 Prozent an. Das teilte die deutsche Niederlassung des französischen Online-Fotoentwicklers „Photobox“ mit, der die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Jeder vierte Deutsche teilt Urlaubsfotos per Facebook & Co. – auch da sind Sachsen zurückhaltender Paris/Berlin/Dresden, 9. September 2014: Sonnenuntergänge, Landschaften und das Meer waren in der diesjährigen Sommersaison die…






BSF: Sven Burkert, Mad-TV

Chefs bleiben als Facebook-Freunde unbeliebt

Berlin, 7. August 2014: Chefs haben auch im Netz wenig Freunde: Über ein Drittel der deutschen Berufstätigen, die Facebook nutzen, würden dort eine Freundschaftsanfrage ihres Vorgesetzten „auf keinen Fall“ annehmen, weitere 20 Prozent „wahrscheinlich nicht“. Das hat eine „Aris“-Umfrage unter 530 berufstätigen Internetnutzern ermittelt. Damit sind und bleiben Chefs in Kontaktnetzwerken unbeliebt: Schon vor zwei Jahren hatte eine ähnliche Umfrage ergeben, dass 56 Prozent der Berufstätigen solche Chefanfragen auf jeden Fall oder wahrscheinlich verwerfen würden, jetzt sind es in Summe sogar 57 Prozent. Berlin, 7. August 2014: Chefs haben auch im Netz wenig Freunde: Über ein Drittel der deutschen Berufstätigen, die Facebook nutzen, würden dort eine Freundschaftsanfrage ihres Vorgesetzten „auf keinen Fall“ annehmen,…






Die Dresden-Vermarkter freuen sich, denn sie haben auf Facebook jetzt über 100.000 Fans. BSF: DMG

100.000 Fans für Dresdens Facebook-Seite

Dresden, 15. Juli 2014: Die Dresdner Stadtvermarkter haben sich heute total gefreut: Die Dresden-Seite im Kontaktnetzwerk „Facebook“ hat jetzt über 100.000 Fans. Sie platzierte sich damit vor alle anderen ostdeutschen Großstädte und bundesweit auf den sechsten Platz hinter Berlin, Hamburg, Köln, München und Frankfurt/Main. Dresden, 15. Juli 2014: Die Dresdner Stadtvermarkter haben sich heute total gefreut: Die Dresden-Seite im Kontaktnetzwerk „Facebook“ hat jetzt über 100.000 Fans. Sie platzierte sich damit vor alle anderen ostdeutschen…






Abb.: Facebook

Facebook-Verbot für Sachsens Lehrer

Kultusministerium verbietet dienstlichen Einsatz Dresden, 6. Juni 2014: Nach monatelangen Diskussionen hat sich das Kultusministerium in Dresden heute festgelegt: Sächsische Lehrer dürfen Internet-Kontaktnetzwerke wie „Facebook“ ab dem kommenden Schuljahr nicht mehr dienstlich nutzen. Man wolle damit „vor allem minderjährige Schüler vor der Verbreitung und dem Missbrauch von persönlichen Daten“ schützen, begründete das Ministerium die Entscheidung und verwies auf den Datenschutz. Kultusministerium verbietet dienstlichen Einsatz Dresden, 6. Juni 2014: Nach monatelangen Diskussionen hat sich das Kultusministerium in Dresden heute festgelegt: Sächsische Lehrer dürfen Internet-Kontaktnetzwerke wie „Facebook“ ab dem kommenden Schuljahr nicht…






Abb.: Facebook

Jeder achte Lehrer per Facebook & Co. mit Schülern vernetzt

Berlin, 2. Juni 2014: Elektronische Vernetzung wird an den meisten Schulen zum Regelfall: Rund zwölf Prozent aller Lehrer halten mit ihren Schülern über Netzwerke wie „Facebook“ digitalen Kontakt außerhalb des Klassenzimmers, neun Prozent per „WhtsApp“, hat eine Umfrage unter 502 Gymnasiallehrern ergeben. Berlin, 2. Juni 2014: Elektronische Vernetzung wird an den meisten Schulen zum Regelfall: Rund zwölf Prozent aller Lehrer halten mit ihren Schülern über Netzwerke wie „Facebook“ digitalen Kontakt außerhalb des…






Smartphone-Nachrichten-Apps laufen der SMS immer mehr den Rang ab. Foto: BSF

Bitkom: WhatsApp & Co. lösen SMS ab

Deutsche versendeten 2013 ca. 37 Prozent weniger SMS Berlin, 30. Mai 2014: Einen „Gezeitenwechsel“ im Markt für Kurznachrichten hat der deutsche Hightech-Verband “Bitkom” diagnostiziert: Nach Jahren eines steil steigenden Volumens ist der SMS-Verkehr in Deutschland im vergangenen Jahr drastisch eingebrochen. Verschickten die Deutschen noch im Jahr 2012 insgesamt 59,8 Milliarden klassische Handy-Kurznachrichten und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr, sackte das Volumen 2013 um 37 Prozent auf 37,9 Milliarden SMS ab. Der „Bitkom“ machte die wachsende Konkurrenz durch die leistungsfähigeren, App-generierten Kurznachrichten-Dienste wie „WhatsApp“ verantwortlich, die auf vielen Smartphones installiert sind. Deutsche versendeten 2013 ca. 37 Prozent weniger SMS Berlin, 30. Mai 2014: Einen „Gezeitenwechsel“ im Markt für Kurznachrichten hat der deutsche Hightech-Verband “Bitkom” diagnostiziert: Nach Jahren eines steil steigenden Volumens…






Zwei Drittel der Fremdgeher verabreden sich per Whatsapp, Facebook & Co.

Internet, 11. April 2014: „Soziale“ Netzwerke und Dienste wie Whatsapp und Facebook sind besonders beliebte Kanäle, um bei einem Seitensprung die heimliche Liebschaft zu kontaktieren. In einer Umfrage unter 2500 Nutzern des Fremdgeh-Internetportals „Victoria Milan“ nannten immerhin 63 Prozent der Befragten diese Kanäle. Ein Großteil setzt aber auch auf Verabredungen per Smartphone – wobei nur 21 Prozent davon eine Austausch-SIM-Karte für Seitensprünge nutzen, damit Geliebte(r) und fester Partner nicht zufällig etwas voreinander mitbekommen. Autor: Heiko Weckbrodt Internet, 11. April 2014: „Soziale“ Netzwerke und Dienste wie Whatsapp und Facebook sind besonders beliebte Kanäle, um bei einem Seitensprung die heimliche Liebschaft zu kontaktieren. In einer Umfrage unter 2500…