Alle Artikel mit dem Schlagwort: OLED

Weiße OLEDs auf flexiblem Metallband. Foto: COMEDD

Foto: COMEDD

Anders als klassische LEDs werden “Organische Leuchdioden” (OLEDs) nicht aus Silizium, sondern aus organischen Molekülen gefertigt. Sie sind keine Punkt- sondern Flächenstrahler und können biegsam und sehr dünn produziert werden. Bisher sind sie allerdings noch sehr teuer und haben eine kürzere Lebensdauer als siliziumbasierte LEDs.

Eine weiße OLED beim Ausmessen in einer so genannten Ulbricht-Kugel. Foto: Philipp Lindenau, IAPP, TU Dresden

Organisches Licht doppelt so hell

Dresdner Nachwuchs-Physiker Schwab für neue OLED-Technik ausgezeichnet Dresden/Brüssel, 29. Mai 2015. Organische Leuchtdioden (OLEDs) könnten durch eine neue Technik aus Dresden in Zukunft doppel so hell leuchten wie bisher und so für lichtstärkere und energiesparende Organik-Bildschirme sorgen. Entwickelt wurde der neue Strukturaufbau für weiße OLEDs durch den Nachwuchs-Physiker Dr. Tobias Schwab vom Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden. In Brüssel bekam er heute für seine wegbereitende Dissertation den mit 3500 Euro dotierten „Photonics21 Student Innovation Award“ zuerkannt, teilte die Uni mit. Dresdner Nachwuchs-Physiker Schwab für neue OLED-Technik ausgezeichnet Dresden/Brüssel, 29. Mai 2015. Organische Leuchtdioden (OLEDs) könnten durch eine neue Technik aus Dresden in Zukunft doppel so hell leuchten wie bisher und…






Von Datenbrillen erhofft sich die Industrie weltweit einen neuen Wachstumsmarkt. Mit einer neuen Blitzmasken-Technologie wiil ein Dresdner Entwickler-Team den Weg zu hochauflösenden OLED-Mikrodisplays ebnen, die in solche Brillen eingebaut werden. Themen-Foto: Heiko Weckbrodt

Schärfere Mikrobildschirme für Datenbrillen

Dresdner „Von Ardenne“-Team entwickelt neue Blitzmasken-Produktionstechnik für bessere Organik-Displays Dresden, 21. April 2015: Datenbrillen mit deutlich höherer Auflösung und Helligkeit als bisherige Modelle könnte eine neue Blitzmasken-Fertigungstechnologie aus Sachsen ermöglichen. Die „Flash Mask Transfer Lithografie“ (FMTL) genannte Technik wurde von einem Projektteam des Dresdner Anlagenbauers „Von Ardenne GmbH“ gemeinsam mit Partnern entwickelt. Nun steht eine Firmen-Ausgründung zur Debatte, für die das Team jetzt Risikokapital einzuwerben versucht. Dresdner „Von Ardenne“-Team entwickelt neue Blitzmasken-Produktionstechnik für bessere Organik-Displays Dresden, 21. April 2015: Datenbrillen mit deutlich höherer Auflösung und Helligkeit als bisherige Modelle könnte eine neue Blitzmasken-Fertigungstechnologie aus Sachsen ermöglichen….






Heiße Blitzer aus Sachsen für die Nanotechnologen

Ursprungstechnologie wurde vor 30 Jahren in Dresden-Rossendorf für Honeckers Megabitchip entwickelt Dresden/Rom, 21. April 2015. Sächsische Ingenieure haben ein Kernproblem für die Massenproduktion biegsamer Bildschirme gelöst: Die Dresdner Firma „DTF Technology“ macht Nanosubstrate mit Xenon-Blitzlichtern so heiß, dass diese elektronisch werden und zu Displays weiterverarbeitet werden können – ohne die superdünnen Gläser und Folien darunter in der Hitze kaputt gehen. Für ihre Entwicklung bekamen die Sachsen dieser Tage auf einer Investorenkonferenz in Rom eine Auszeichnung – und viele Elektronikunternehmen aus Korea und Japan kaufen bereits fleißig die ersten Pilotanlagen aus Dresden ein. Ursprungstechnologie wurde vor 30 Jahren in Dresden-Rossendorf für Honeckers Megabitchip entwickelt Dresden/Rom, 21. April 2015. Sächsische Ingenieure haben ein Kernproblem für die Massenproduktion biegsamer Bildschirme gelöst: Die Dresdner Firma „DTF…






Die NIVIL-Forscher wollen mit Studenten in Hörsälen experimenten, die sich mit verschiedenen Farbleuchten bestrahlen - um dann zu ermitteln, ob beispielsweise die Konzentration der Nachwuchsakademiker wächst oder sinkt. Fotos: TU Berlin

Licht soll uns alle glücklicher machen

Berliner und Dresdner Forscher an Studie über unbewusste Lichtwirkungen beteiligt Berlin/Dresden, 14. April 2015. Neue elektronische und organische Leuchten könnten die Welt von morgen vielleicht viel lebenswerter machen – und uns alle auf einer unterbewussten Ebene glücklicher, konzentrierter und gesünder. Diese Hoffnung steckt zumindest hinter einem Forschungsprojekt „Nicht-visuelle Lichtwirkungen“ (NIVIL), das Wissenschaftler und Mediziner der TU Berlin, des Uniklinikums Dresden und weiterer Einrichtungen gestartet haben. Die Projektleitung hat Lichttechnik-Professor Stephan Völker von der TU Berlin übernommen. Berliner und Dresdner Forscher an Studie über unbewusste Lichtwirkungen beteiligt Berlin/Dresden, 14. April 2015. Neue elektronische und organische Leuchten könnten die Welt von morgen vielleicht viel lebenswerter machen – und…






In den neuen Datenbrillen aus Dresden werden verbesserte Mikro-OLED-Displays eingebaut, die bis zu 800 mal 600 Bildpunkte anzeigen können. Integriert sind hier Sensoren für die Auswertung von Augenbefehlen. Foto: Fraunhofer FEP, Jürgen Lösel

Dresdner Datenbrille formt aus Blinzeln Worte

Fraunhofer-Organikelektronik soll Gelähmten und Stummen helfen, per Auge Texte zu diktieren Dresden, 24. März 2015: Nach schweren Unfällen oder Krankheiten sind manche Menschen derart behindert, dass sie kaum noch mit ihrer Umwelt interagieren können, Querschnittsgelähmte beispielsweise, Stumme oder Patienten, die zwar bei Bewusstsein sind, aber nur noch ihre Augen bewegen können. Diesen Menschen könnte demnächst eine neuartige Organikelektronik-Datenbrille aus Dresden helfen, wieder mit der Welt zu kommunizieren: Sie wird nämlich durch bloße Augenbewegungen gesteuert und kann zum Beispiel vom Träger dafür verwendet werden, um mit seinen Augen Texte zu diktieren. Entwickelt wurde diese neue Brillen-Generation mit höherer Auflösung von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Sie wollen ihre Erfindung Mitte April auf der „Hannover-Messe“ präsentieren. Fraunhofer-Organikelektronik soll Gelähmten und Stummen helfen, per Auge Texte zu diktieren Dresden, 24. März 2015: Nach schweren Unfällen oder Krankheiten sind manche Menschen derart behindert, dass sie kaum noch mit…






Plastic Logic präsentiert ein flexibles elektrophoretisches Display (EPD) in Form eines Armreifs Foto: Plastic Logic Germany

Netzwerk-Chef: Organische Elektronik wird massenmarkttauglich

Dresden/München, 3. März 20115: Längere Zeit wurde organische Elektronik nur in wenigen Massenmarkt-Artikeln wie etwa Smartphone- Bildschirmen eingesetzt. Dies wird sich nun aber bald ändern, ist Dominik Gronarz, der Geschäftsführer des sächsischen Netzwerks „Organic Electronics Saxony“ überzeugt: „Die organische, gedruckte und flexible Elektronik ist an einem Punkt angekommen, an dem erste Anwendungen massentauglich sind. Wegen drastisch sinkender Modulpreise boomt auch die OLED-Beleuchtung.“ Dresden/München, 3. März 20115: Längere Zeit wurde organische Elektronik nur in wenigen Massenmarkt-Artikeln wie etwa Smartphone- Bildschirmen eingesetzt. Dies wird sich nun aber bald ändern, ist Dominik Gronarz, der Geschäftsführer…






Farbvariables transparentes OLED-Modul mit gemischten Farben. Foto: Fraunhofer FEP

Organische Wechselfarb-Leuchten entwickelt

Ingenieure aus Dresden und Leipzig wollen mit OLEDs für mehr Farbstimmung im ICE sorgen Dresden/Leipzig, 5. Februar 2015: Um Bahnfahrer oder Flugzeug-Passagiere in Stimmung zu bringen, können Zug- und Flugbegleiter künftig mit organischen Leuchtscheiben das Farbambiente in den Kabinen per Regler verändern. Ingenieure aus Dresden und Leipzig haben nun nämlich organische Leuchtdioden (OLEDs) entwickelt, die sowohl transparent wie eine normale Fensterscheibe daher kommen können, aber auch in verschiedenen Tönen von Blau bis Gelb farbgesteuert leuchten können. Man denke nur an die Perspektiven: Fangen die Fahrgäste im ICE wegen stundenlanger Verspätungen an zu randalieren, dreht der Schaffner am Regler und erzeugt im Großraumabteil einschläferndes Muschebubu-Licht… Ingenieure aus Dresden und Leipzig wollen mit OLEDs für mehr Farbstimmung im ICE sorgen Dresden/Leipzig, 5. Februar 2015: Um Bahnfahrer oder Flugzeug-Passagiere in Stimmung zu bringen, können Zug- und Flugbegleiter…






Das in Dresden entwickelte OLED-Modul LUREON REP ist laut Firmenangaben das derzeit weltweit leistungsstärkste OLED-Lichtmodul für die professionelle Beleuchtung. Foto: Tridonic

Novaled wächst nach Übernahme durch Samsung

Organikelektronik-Firma in Dresden sucht nun neue Fachkräfte Dresden, 5. Januar 2015: Die Organikelektronik-Firma „Novaled“ in Dresden ist gewachsen, seit sie durch die Samsung-Tochter „Cheil Industries“ übernommen wurde. Die Umsätze seien nach vorläufiger Berechnung gestiegen, auch stelle man derzeit weiteres Personal ein und suche Fachkräfte, teilte Novaled-Sprecherin Anke Lemke auf Oiger-Anfrage mit. Organikelektronik-Firma in Dresden sucht nun neue Fachkräfte Dresden, 5. Januar 2015: Die Organikelektronik-Firma „Novaled“ in Dresden ist gewachsen, seit sie durch die Samsung-Tochter „Cheil Industries“ übernommen wurde. Die Umsätze seien…






Organische Leuchtdioden (OLEDs) kann man auch biegsam "von der Rolle" herstellen. Foto: Fraunohfer FEP/ Comedd

Sechs Millionen Euro für Dresdner OLED-Forschung

Einsatz organischer Leuchten in Autos und Flugzeugen geplant Dresden, 5. November 2014: Wie „Organische Leuchtdioden“ (OLEDs) sinnvoll in Flugzeugen, Autos und Haushaltgeräten eingesetzt werden können, soll ein neues Verbund-Forschungsprojekt „R2D2“ erkunden (das nichts mit gleichnamigen Starwars-Robotern zu tun hat). Unter Führung des Dresdner „Fraunhofer-Instituts für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik“ (FEP) wollen Institute und Unternehmen zum Beispiel untersuchen, ob die flachen und flexiblen Leuchten dafür besser stückweise oder effektiver in einer Art Rollendruck-Verfahren hergestellt werden sollten. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit 5,9 Millionen Euro. Einsatz organischer Leuchten in Autos und Flugzeugen geplant Dresden, 5. November 2014: Wie „Organische Leuchtdioden“ (OLEDs) sinnvoll in Flugzeugen, Autos und Haushaltgeräten eingesetzt werden können, soll ein neues Verbund-Forschungsprojekt „R2D2“…






Wiebelstrom-Tester für Karbonfasern. Abb.: Fraunhofer IKTS-MD / Suragus

Wirbelströme sorgen für Karbonfaser-Qualität

Dresdner Fraunhofer-Ausgründung „Suragus“ zeigt zerstörungsfreie Prüfung auf Solarmesse Dresden/Amsterdam, 21. September 2014: Damit Elektroautos leichter gebaut werden können, setzen Autokonzerne wie etwa BMW neuerdings gern Kohlefaser-Werkstoffe ein. Um deren Qualität zu sichern, haben Dresdner Fraunhofer-Ingenieure ein schonendes Messverfahren auf der Basis von Wirbelströmen entwickelt. Die aus dieser Erfindung hervorgegangene Firma „Suragus“ stellt dieses Verfahren ab der kommenden Woche auf der Solartechnik-Messe „European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ (PVSEC) in Amsterdam vor – denn die Wirbelströme können auch Dünnschicht-Solarmaterialien, organischen Leuchtdioden (OLEDs) und vieles mehr auf Qualitätsmängel sichten. Dresdner Fraunhofer-Ausgründung „Suragus“ zeigt zerstörungsfreie Prüfung auf Solarmesse Dresden/Amsterdam, 21. September 2014: Damit Elektroautos leichter gebaut werden können, setzen Autokonzerne wie etwa BMW neuerdings gern Kohlefaser-Werkstoffe ein. Um deren Qualität…






Die OLED-Lampe aus der Bautzner "L-Serie" ist wie ein in sich verdrehtes Z geformt und ist aus Alu, OLEDs und Senosren konstruiert. Foto: Wucher und Reibach

Bautzner Designstudio steigt in OLED-Markt ein

„Wucher & Reibach“ tritt mit Organik-Lampe gegen LG an Bautzen, 9. September 2014: Die Organiktechnologie wird nun langsam aber sicher auch für Beleuchtungen eingesetzt: Nach der Dresdner „Novaled“ („Victory“-Reihe) und dem koreanischen „LG“-Konzern („Lambda“) hat nun auch das sächsische Designerstudio „Wucher & Reibach“ eine OLED-Lampe angekündigt. Die „L-Serie“ aus Bautzen kostet 876 Euro pro Einzelanfertigung und ist als Designer-Schreibtischlampe mit schalterfreier, sensorengesteuerter Bedienung ausgelegt. „Wucher & Reibach“ tritt mit Organik-Lampe gegen LG an Bautzen, 9. September 2014: Die Organiktechnologie wird nun langsam aber sicher auch für Beleuchtungen eingesetzt: Nach der Dresdner „Novaled“ („Victory“-Reihe) und…






Mit der "OLED Desk Luminaire" will LG der OLED-Technologie den Weg in den Lampen-Massenmarkt ebnen. Foto: LG

Organisches Licht von LG: 1. OLED-Lampe für Massenmarkt

Leuchte von deutschem Designer entworfen Ratingen/Dresden, 18. August 2014: Die Koreaner wollen organische Leuchten nun endlich in den Massenmarkt bringen: Die deutsche Tochter von LG Electronics hat heute eine erste Designer-Schreibtischlampe vorgestellt, die mit „Organischen Leuchtdioden“ (OLEDs) leuchtet. Der geschwungene Hingucker kostet rund 450 Euro und wurde vom deutschen Nachwuchs-Designer Hannes Gerlach aus Karlsruhe im Stil des griechischen Buchstabens „Lambda“ entworfen. Leuchte von deutschem Designer entworfen Ratingen/Dresden, 18. August 2014: Die Koreaner wollen organische Leuchten nun endlich in den Massenmarkt bringen: Die deutsche Tochter von LG Electronics hat heute eine erste…






Wirkt für viele wie Sonnenlicht: eine OLED-Leuchte. Abb.: Novaled

Novaled Dresden baut neuen Firmensitz an Heeresbäckerei

Organikelektronik-Firma nach Übernahme durch Samsung auf Wachstumskurs Dresden, 29. Juni 2014: Nach der Übernahme durch die Samsung-Tochter „Cheil Industries“ ist für die Dresdner Organikelektronik-Firma „Novaled“ ein Wachstumskurs angesagt. Sie wird daher aus dem Technologiezentrum „BioZ“ am Tatzberg aus- und in einen neuen Unternehmenssitz nahe der alten Heeresbäckerei einziehen. Das geht aus städtischen Unterlagen hervor. Novaled will dort Schlüsselzutaten für organische Bildschirme für Computertelefone, Fernseher, neuartige Leuchten und andere Heimelektronik entwickeln, die dann in Fernost in die Massenproduktion gehen. Organikelektronik-Firma nach Übernahme durch Samsung auf Wachstumskurs Dresden, 29. Juni 2014: Nach der Übernahme durch die Samsung-Tochter „Cheil Industries“ ist für die Dresdner Organikelektronik-Firma „Novaled“ ein Wachstumskurs angesagt. Sie wird…






Alter Novaled-Chef Gildas Sorin. Foto: Novaled

Chefwechsel bei Novaled Dresden

Dresden, 25. Juni 2014: Die Dresdner Organikelektronik-Firma „Novaled“ hat eine neue Führung: Der Franzose Gildas Sorin ist als vorsitzender Geschäftsführer ausgeschieden, an seine Stelle tritt der bisherige Marketing-Chef Gerd Günther. Dresden, 25. Juni 2014: Die Dresdner Organikelektronik-Firma „Novaled“ hat eine neue Führung: Der Franzose Gildas Sorin ist als vorsitzender Geschäftsführer ausgeschieden, an seine Stelle tritt der bisherige Marketing-Chef Gerd Günther.






Prototyp der biegsamen Bildschirme für Videoarmbänder. Foto: PL

Videos auf dem Handgelenk: „Plastic Logic“ zeigt flexible Display-Armbänder

Technologie-Spritze aus Dresden ermöglicht voll organische Bildschirme Dresden/Cambridge/San Diego, 2. Juni 2014: Rollbare Video-Bildschirme, die man ums Handgelenk trägt, und die zum Beispiel Youtube-Filme, den Facebook-Strom oder den E-Mail-Ticker anzeigen, sind keine Zukunftsmusik mehr: Das deutsch-britische Technologie-Unternehmen „Plastic Logic“ (PL) führt derzeit auf der Messe „SID Display Week“ (1. bis 6. Juni 2014 in San Diego/Kalifornien) erste Prototypen solcher biegsamer Bildschirme vor, die vollständig aus organischer Elektronik konstruiert wurden. Technologie-Spritze aus Dresden ermöglicht voll organische Bildschirme Dresden/Cambridge/San Diego, 2. Juni 2014: Rollbare Video-Bildschirme, die man ums Handgelenk trägt, und die zum Beispiel Youtube-Filme, den Facebook-Strom oder den E-Mail-Ticker anzeigen,…