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Chefredakteur

Heiko Weckbrodt. Foto: Ronny Siegel

Hauptautor und Chefredakteur ist Heiko Weckbrodt. Er war 16 Jahre als Redakteur bei den “Dresdner Neuesten Nachrichten” tätig und betreute dort neben anderen Themen auch die Wirtschaftsbereiche “Technologieunternehmen”, “regionale Wirtschaft” und “regionale Forschung” sowie die Computerseite. “Eigentlich habe ich aber mal was ganz anderes studiert, nämlich Geschichte mit einer Spezialisierung auf DDR-Wirtschaftsgeschichte. Wenn ich privat eine Lieblingsbeschäftigung nennen sollte dann: Lesen!” -> E-Mail-Kontakt

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Autoren

Ronny Siegel. Foto: Ronny Siegel

Ronny Siegel ist auf die Optimierung von Internet-Auftritten spezialisiert. Mit seiner Agentur ist er Teil eines Netzwerkes von Freischaffenden, die die gesamte Wertschöpfungskette von der ersten Idee für eine Webpräsenz über die Inhaltsgenese, Netzseiten-Design und Schulung bis hin zum Google-Ranking abdecken. Privat betreibt er unter anderen die Blogs “Ploync” (Themen u. a.: Wirtschaft, Verbraucherschutz, Reiseberichte) und “Robonews” (Nachrichten und Analysen aus der Roboterwelt).  -> E-Mail-Kontakt

 

Peter Weckbrodt. Foto: IW

Peter Weckbrodt. Foto: IW

Peter Weckbrodt hat ursprünglich Verkehrswissenschaften studiert, wohnt in Dresden und ist seit dem Rentenantritt journalistisch als freier Mitarbeiter der Dresdner Neuesten Nachrichten tätig.

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Winfried Schenk. Foto: privat

Winfried Schenk. Foto: privat

Winfried Schenk ist Journalist und Inhaber des Online-Journals menschen-in-dresden.de

 

 

 

13 Kommentare

  1. Alles Gute für die nächsten Wochen & Monate! Wie ich nach Flurfunk-Lektüre vermute, wird der Oiger künftig noch intensiver betrieben? Bin gespannt & drücke die Daumen – viel Erfolg!

  2. Torsten Martin sagt

    Hallo computer-oiger Team,

    eure Seite hat schon lange einen Platz in meinen Lesezeichen. Ich schau eigentlich einmal täglich bei Euch vorbei.

    Allerdings stört mich jedes mal das schlechte Signal-Rausch-Verhältnis eurer Artikel. Ich meine die schwarze Schrift auf dem strukturierten sandfarbenem Hintergrund. Da müsste sich doch im Sinne eines entspannterem Lesens doch was machen lassen.

    Grüße

  3. Torsten Leuschel sagt

    Guten Tag
    Ich öffne heute die Webseite der Sächsischen Zeitung und da steht gleich als erste Meldung, daß Infineon in Dresden seine Beschäftigten durch Roboter ersetzen will. Da denke ich mir, mal sehen, was Computer-Oiger dazu schreibt, die schreiben ja sonst immer so viel von Infineon in Dresden. Und siehe da, ich finde nichts bei Ihnen dazu. Da wird wohl dann doch nicht so genau hin “geäugt”.

  4. C. Lehmann sagt

    Kleiner Hinweis:
    Die erste Bildunterschrift (Abb Ronny Siegel) passt nicht zur Vita von Heiko Weckbrodt, zumal auch das zweite Bild die Unterschrift (Abb Rony Siegel) trägt.

    Weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog.

  5. Cornelius Plaul sagt

    Ich kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen: Wirklich eine Super-Seite; das betrifft sowohl den Inhalt als auch die Auswahl der Artikel, der technischen und der nicht-technischen. Vielen Dank!

    Hoffen wir, dass es in Dresden auch in Zukunft weiterhin viele, viele Anlässe gibt, über (erfolgreiche) technologische Entwicklungen zu berichten!

  6. Tiny sagt

    hallo,

    einfach mal Danke für Eure Seite – sie hat esinzwischen bei mir auf einen Lesezeichenplatz neben Heise und Golem geschafft – Trend geht sogar zum zu-erst-lesen.

    Danke und macht weiter so
    Tiny

  7. Rudi Müller sagt

    “Hochspannungs-Computer”?
    Ist das mehar als eine Hochspannungsversorgung der Netzteile, gar eine Versorgung der Schaltkreise mit “Hochspannung”? Wie hoch ist die “Hochspannung”?
    Realität bei IBM oder einer verfrühter Aprilscherz?

    • admin sagt

      Hallo Rudi Müller! Normalerweise hängen Rechenzentren am normalen 220/230V-Wechselstromnetz und wandeln Spannung und Stromstärke vor dem Eingang in die Elektronik herunter – nicht zwingend durch Einzelnetzteile, oft übernimmt das eine zentrale Anlage. Beim Rechenzentrum in Indien wird der Gleichstrom der Solarwanlage direkt zum Rechenzentrum geleitet, wo die Wandler dann ohne Zwischenschritt über ein Umspannungsnetz die benötigten Stromstärken und Spannungen für die Racks erzeugen. Die genauen Spezifikationen konnten mir die IBM-Leute in Deutschland nicht sagen, aber üblicherweise geben größere Solaranlagen ein paar 100, manchmal auch über 1000 Volt und mehr ab, je nach Schaltung. MfG Heiko Weckbrodt

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