Alle Artikel in: Software

Apps und Anwendungsprogramme im Oiger-Test

Mit Tablettrechner können Ärzte den Patienten am Krankenbett deren gesundheitliche Lage und Therapieideen besser erläutern, wirbt die Telekom für ihre Telemedizin-Lösungen. Foto: Deutsche Telekom

Telekom: Krankenhäuser hinken Digitalisierung um 10 Jahre hinterher

Bonn, 7. April 2015: Das deutsche Gesundheitssystem hinkt der Digitalisierung in der Autoindustrie um mindestens zehn Jahre hinterher. Das hat Telekom-Manager Axel Wehmeier eingeschätzt. Dies liege einerseits an gesetzlichen Restriktionen in einigen Bundesländern, die zum Beispiel die Ablage von Patientendaten in entfernten Cloud-Rechenzentren einschränken, zum anderen auch an den eher kleinen und mittelständisch geprägten betriebswirtschaftlichen Strukturen vieler Krankenhäuser. Bonn, 7. April 2015: Das deutsche Gesundheitssystem hinkt der Digitalisierung in der Autoindustrie um mindestens zehn Jahre hinterher. Das hat Telekom-Manager Axel Wehmeier eingeschätzt. Dies liege einerseits an gesetzlichen Restriktionen…

Die Dresdner T-Systems-MMS wurde in die Liste der besten deutschen IT-Arbeitgeber gewählt. Abb.: MMS

Dresdner MMS gehört zu Deutschlands besten IT-Arbeitgebern

Wachsende Telekom-Tochter setzt auf moderne Motivation für „Generation Y“ Dresden, 20. März 2015: Weil auch dem Management klar ist, dass man allein mit fetten Gehältern den jungen hochqualifierten Arbeitnehmer der „Generation Y“* heute kaum noch hinter dem Ofen hervorlocken kann, hat die „T-Systems Multimedia Solutions“ (MMS) beizeiten auf ganzheitliche Motivation für die Belegschaft gesetzt – und bekam dafür nun eine ideelle Belohnung: Das Dresdner Software-Unternehmen wurde in die Riege der 60 besten Arbeitgeber in der informationstechnologischen (IT) Branche in Deutschland gewählt – und schaffte es in der Klasse der IT-Großunternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sogar auf Platz 3. Wachsende Telekom-Tochter setzt auf moderne Motivation für „Generation Y“ Dresden, 20. März 2015: Weil auch dem Management klar ist, dass man allein mit fetten Gehältern den jungen hochqualifierten Arbeitnehmer der…

Die Software-Branche wächst in Sachsen derzeit besonders dynamisch. Ein neues Forchungsinstitut für die Sicherheit des "Internets der Dinge" könnte zu erheblichen zusätzlichen Job-Effekten führen, sind Branchenvertreter überzeugt. Abb. (bearbeitet): LHD

Neues Software-Institut in Sachsen soll „Internet der Dinge“ sicher machen

Branchenvertreter hoffen auf Hilfe vom Freistaat für Institutsgründung Dresden, 19. März 2015: Für die Gründung eines neuen Software-Forschungsinstituts in Sachsen, das Sicherheitskonzepte für das künftige „Internet der Dinge“ und die “Industrie 4.0” entwickelt, haben Forscher und Industrievertreter der sächsischen Software-Branche heute auf einem informationstechnologischen Gipfel (“IT Summit”) in Dresden plädiert. Um alles mit allem vernetzen zu können,wie so oft gefordert, seien noch zahlreiche Sicherheitsfragen zu klären. „Dafür brauchen wir ein renommiertes Institut in Sachsen von überregionaler Bedeutung“, betonte T-Systems-Manager und „Silicon Saxony“-Vorstand Frank Schönefeld. Branchenvertreter hoffen auf Hilfe vom Freistaat für Institutsgründung Dresden, 19. März 2015: Für die Gründung eines neuen Software-Forschungsinstituts in Sachsen, das Sicherheitskonzepte für das künftige „Internet der Dinge“ und die…

Deutsche Technologiefirmen arbeiten an der hocheffizienten, stark vernetzten Fabrik der Zukunft. Spezialelektronik aus Sachsen soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. Fotomontage: AG Silicon Germany

Software-Cluster Dresden sieht für sich großes Potenzial im „Internet der Dinge“

Wirtschaftsförderer: Einzigartige Konzentration von Fabriken, Forschung und Software-Spezialisten Dresden, 18. März 2015: Unternehmer und Wirtschaftsförderer rechnen sich gute Chancen für den Software-Standort Dresden aus, bei den großen industrienahen Trendthemen „Internet der Dinge“* und „Industrie 4.0“** ganz vorne mitzumischen. „In Europa gibt es keine Region, in der man Chipkonzerne, Forschungseinrichtungen und hochspezialisierte Zulieferer in einer so hohen räumlichen Dichte zu Software- und IT-Unternehmen vorfindet“, schätzte Kompetenzfeldmanager Michael Kaiser von der städtischen Wirtschaftsförderung ein. „Aufgrund der geballten Konzentration von Unternehmen und Forschungsinstitutionen verfügen Dresdner IT-Firmen über exzellente Kompetenzen und eine gute Ausgangslage, den Weltmarkt mit Lösungen für Industrie 4.0, Cybersecurity und Internet of Things zu versorgen.“ Wirtschaftsförderer: Einzigartige Konzentration von Fabriken, Forschung und Software-Spezialisten Dresden, 18. März 2015: Unternehmer und Wirtschaftsförderer rechnen sich gute Chancen für den Software-Standort Dresden aus, bei den großen industrienahen Trendthemen „Internet…

Auch in der Kranken- und Altenpflege könnten Tablets und Apps bald eine größere Rolle spielen, wenn es nach der jungen Dresdner Softwareschmiede "CareSocial" geht. Foto: CareSocial

Über 10.000 Software-Jobs am Hardware-Standort Dresden

Viele Firmen programmieren an Schnittstellen zur klassischen Industrie Dresden, 5. März 2015: Eigentlich ist Dresden eher für seine Hardware bekannt, für die hier produzierten Computerchips. Doch auch die Software-Branche hat sich inzwischen zu einer wichtigen Jobmaschine in der sächsischen Landeshauptstadt entwickelt. Mittlerweile beschäftigen rund 400 Software-Unternehmen hier insgesamt über 10.000 Mitarbeiter, wie Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) mitteilte. „Die Software- und IT-Branche beflügelt stark das Wirtschaftswachstum in Dresden“, betonte er. Viele Firmen programmieren an Schnittstellen zur klassischen Industrie Dresden, 5. März 2015: Eigentlich ist Dresden eher für seine Hardware bekannt, für die hier produzierten Computerchips. Doch auch die Software-Branche hat…

Fahrkarten für die Eisenbahn, Busse und Straßenbahnen kann man vielerorts schon per Handy bezahlen. Doch nur wenige "analoge" Läden unterstützen solche Zahlmethoden. Foto: Bitkom

Verband: Handy-Bezahlen wird analoge Geldbörse ablösen

In Deutschland akzeptieren bisher aber nur recht wenige Verkäufer Smartphone-Geldbörsen Berlin, 2. März 2015: Vor allem jüngere Deutsche würden viele Dienstleistungen lieber per Computertelefon (Smartphone) einkaufen – doch anders als in Japan und in den USA gibt es dafür bisher nur wenig Möglichkeiten in Deutschland. In Deutschland akzeptieren bisher aber nur recht wenige Verkäufer Smartphone-Geldbörsen Berlin, 2. März 2015: Vor allem jüngere Deutsche würden viele Dienstleistungen lieber per Computertelefon (Smartphone) einkaufen – doch anders als…

Abb.: Apple

China streicht wegen NSA-Schnüffelei US-Hightech von Einkaufslisten

Reuters: Cisco, Apple und Intel-Tochter McAfee betroffen Peking, 26. Februar 2015: Die chinesische Regierung hat diverse US-Hightechmarken von der Einkaufsliste für den staatlichen Bedarf gestrichen, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Betroffen seien unter anderem der Netzwerkausrüster „Cisco“ sowie Apple und die Intel-Tochter „McAfee“, die auf Sicherheitssoftware spezialisiert ist. Reuters: Cisco, Apple und Intel-Tochter McAfee betroffen Peking, 26. Februar 2015: Die chinesische Regierung hat diverse US-Hightechmarken von der Einkaufsliste für den staatlichen Bedarf gestrichen, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Betroffen…

Abb.: Springer

Nachrichten-App „Die Welt“ im Test

Bezahl-App von Springer punktet mit Offline-Modus und Personalisierbarkeit Bebilderte Top-News zum Durchblättern, Audio-Nachrichten und ein Offline-Modus: Die „Welt“-App bietet eine Reihe von Funktionen, die andere Nachrichten-Apps auf Smartphones nicht offerieren. In unserer Serie von Nachrichten-App-Tests stellen wir diesmal die digitale Ausgabe der Springer-Tageszeitung „Die Welt“ auf dem iPhone vor. Bezahl-App von Springer punktet mit Offline-Modus und Personalisierbarkeit Bebilderte Top-News zum Durchblättern, Audio-Nachrichten und ein Offline-Modus: Die „Welt“-App bietet eine Reihe von Funktionen, die andere Nachrichten-Apps auf Smartphones nicht offerieren….

Der DateiCommander legt bis zu drei Fenster mit Ordnern nebeneinander und unterstützt auch Foto-Voransichten. Abb.: Lütgens

„DateiCommander 16“: Verwalter für Datenwüsten

Neue Version mit Autosynchro für Verzeichnisse Dateiverwaltungs-Programme sind seit seligen DOS-Zeiten längst über reine Kopiermaschinen für großen Datenmengen hinausgewachsen. Der Lübecker Entwickler Christian Lütgens vergleicht sie mit einem Schweizer Offizierstaschenmesser: Sie können Daten verschlüsseln, verpacken, vergleichen und enthalten viele kleine nützliche Zusatzwerkzeuge. In seinen „DateiCommander“ (DC), den er nun in der 16. Auflage veröffentlicht hat, packte Lütgens beispielsweise ein Modul mit ein, mit dem der Nutzer mehrere Ordner automatisch synchronisieren kann – als Alternative zu einem klassischen Backup (das übrigens auch mit dem DC möglich ist) auf einer externen Festplatte oder wenn Nutzer an mehreren Rechnern mit möglichst identischen Ordnerstrukturen arbeiten müssen. Neue Version mit Autosynchro für Verzeichnisse Dateiverwaltungs-Programme sind seit seligen DOS-Zeiten längst über reine Kopiermaschinen für großen Datenmengen hinausgewachsen. Der Lübecker Entwickler Christian Lütgens vergleicht sie mit einem Schweizer Offizierstaschenmesser:…

Der konitiive Dino unterhält sich mit einem Kind. Foto: Elemental Path

Künstliche Intelligenz im Spiel-Dino

US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt, der per Internet mit „Watson“ gekoppelt ist. Der Saurier soll dadurch imstande sein, nahezu natürlich wirkende Gespräche mit Vorschulkindern zu führen, mit ihnen zu lernen und auch Scherze zu reißen. US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt,…