Alle Artikel mit dem Schlagwort: CNT

Foto: Fraunhofer IPMS-CNT

Fraunhofer-Nanozentrum Dresden kooperiert mit Südkoreanern

Neues Geschäftsfeld Chipwerk-Gerätetests soll Auslastung sichern Dresden, 14. Januar 2015: Weil das ursprüngliche Geschäftsmodell gescheitert ist, spezialisiert sich das Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum CNT in Dresden nun auch auf Reinraum-Tests für Chipfabrik-Analysetechnik. So werden die Fraunhofer-Forscher jetzt ein neues Defekt-Inspektionsgerät für Chipscheiben (Wafer) des südkoreanischen Anlagenherstellers „NEXTIn“ erproben und dessen Marktreife überprüfen. Dies sieht eine Vereinbarung zwischen den Südkoreanern und dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) Dresden vor, zu dem das CNT inzwischen gehört. Neues Geschäftsfeld Chipwerk-Gerätetests soll Auslastung sichern Dresden, 14. Januar 2015: Weil das ursprüngliche Geschäftsmodell gescheitert ist, spezialisiert sich das Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum CNT in Dresden nun auch auf Reinraum-Tests für Chipfabrik-Analysetechnik. So…

Sumio Iijima. Foto: NIMSoffice, Wikipedia, cc3-Lizenz

CNT-Entdecker: Nanoforschung wird von Supermikroskopen getrieben

Japanische Nano-Koryphäe Iijima besucht Dresdner Elektronikzentrum „cfaed“ Dresden, 11. September 2014: Die Entdeckung neuer Nano-Werkstoffe für leistungsfähigere Computerchips und für die Biotechnologie hängt entscheidend von der Entwicklung noch hochauflösender Elektronen-Mikroskope ab. Das schätzt der japanische Physiker Sumio Iijima ein, der morgen das Dresdner Zentrum für fortgeschrittene Elektronik „cfaed“ besuchen will. Der 75-jährige Iijima gilt als Pionier der Nanotechnologie: Er hatte 1991 die sogenannten „Kohlenstoff-Nanoröhrchen“ (CNTs) entdeckt, die heute als ein Schlüsselmaterial für innovative Halbleiter, besonders haltbare Sportgeräte und neuartige Wasserstoff-Speicher gelten. Japanische Nano-Koryphäe Iijima besucht Dresdner Elektronikzentrum „cfaed“ Dresden, 11. September 2014: Die Entdeckung neuer Nano-Werkstoffe für leistungsfähigere Computerchips und für die Biotechnologie hängt entscheidend von der Entwicklung noch hochauflösender Elektronen-Mikroskope…

Auch recht detaillierte Gesichts-Animationen sind mit dem prämierten Cinector möglich. Abb.: HS Mittweida

„futureSAX“-Gewinner: Elektronik-Nanorohre und die Heirat von Spiel und Film

Innovationspreise für sächsische Tüftler in Dresden vergeben Dresden, 16. Juli 2014: Für ein neues Verfahren, um hochreine Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT) für künftige Computerchips industrienah herzustellen, hat das „ProNT“-Team der TU Dresden heute den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis im „futureSAX“-Ideenwettbewerb in Dresden gewonnen. Das teilte das sächsische Wirtschaftsministerium mit. Das Team plant nun eine Firmen-Gründung und will mit seinen CNTs den Weg für den Übergang von der Mikro- zur Nanoelektronik ebnen. „Sachsen besitzt eine sehr hohe Innovationskraft und einen großen Ideenreichtum”, freute sich Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) bei der Preisvergabe. Innovationspreise für sächsische Tüftler in Dresden vergeben Dresden, 16. Juli 2014: Für ein neues Verfahren, um hochreine Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT) für künftige Computerchips industrienah herzustellen, hat das „ProNT“-Team der TU Dresden…

Pantelis Haidas (Infineon, links) und Prof. Hubert Lakner (Fraunhofer-IPMS). Foto: FHG

Dresdner Fraunhofer-Nanozentrum darf im Infineon-Reinraum bleiben

Konzern stellt neue Forschungsaufträge in Aussicht Dresden, 28. Mai 2014: Das angeschlagene Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum „CNT“ in Dresden hat einen wichtigen Etappenerfolg auf seinem Konsolidierungs-Kurs erzielt: Es darf zu recht günstigen Bedingungen in den Reinräumen von Infineon Dresden bleiben und hat auch weitere Forschungsaufträge des Chip-Konzerns in Aussicht. Das sieht ein Miet- und Service-Vertrag vor, den der Dresdner Infineon-Standortchef Pantelis Haidas und der Direktor des „Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme“ (IPMS), Prof. Hubert Lakner nun unterschrieben haben. Konzern stellt neue Forschungsaufträge in Aussicht Dresden, 28. Mai 2014: Das angeschlagene Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum „CNT“ in Dresden hat einen wichtigen Etappenerfolg auf seinem Konsolidierungs-Kurs erzielt: Es darf zu recht günstigen Bedingungen…

TU Dresden baut Nanoelektronik-Analyse aus

Globalfoundries steuert Spezialtechnik bei Dresden, 30. November 2013: Die Technische Universität Dresden (TUD) baut ihre Kapazitäten für die hochaufgelöste Analyse künftiger Nanoelektronik aus. So will das „Dresden Center for Nanoanalysis“ (DCN), das zum TU-Zentrum für fortgeschrittene Elektronik (cfaed) gehört, in der kommenden Woche mehrere teure Analysegeräte übernehmen, um in den kommenden drei Jahren eindimensionale Elektronik zu erforschen. Außerdem geht am Montag das neue Elektroniktechnikum und weitere neue Forschungsgebäude der TU an der Nöthnitzer Straße in Betrieb, für die unter anderem der Chip-Auftragfertiger Globalfoundries aufwendige Elektronenmikroskoptechnik für Experimente auf 300-Millimeter-Siliziumscheiben bereit stellt. Laut bisher unbestätigten Informationen soll einer der beiden neuen Komplexe nach den Dresdner Mikroelektronik-Pionier Werner Hartmann benannt werden. Globalfoundries steuert Spezialtechnik bei Dresden, 30. November 2013: Die Technische Universität Dresden (TUD) baut ihre Kapazitäten für die hochaufgelöste Analyse künftiger Nanoelektronik aus. So will das „Dresden Center for Nanoanalysis“…

Dresdner Chipforschung am Staats-Tropf

Institute Namlab und CNT haben sich nach Qimonda-Schock neu orientiert Dresden, 2.Juni 2013: Die Qimonda-Pleite vor vier Jahren hatte nicht nur Kunden und Zulieferer, sondern auch mit dem Namlab und dem CNT zwei hochmodern ausgestattete Dresdner Forschungsinstitute in eine existenzielle Krise gestürzt. Seitdem wurden sie auch mit millionenschweren Förderströmen von Staat am Leben erhalten – inzwischen haben sie sich neu ausgerichtet. Institute Namlab und CNT haben sich nach Qimonda-Schock neu orientiert Dresden, 2.Juni 2013: Die Qimonda-Pleite vor vier Jahren hatte nicht nur Kunden und Zulieferer, sondern auch mit dem Namlab und…

Nanoröhrchen für bessere Akkus

Dresdner Ingenieure wollen in EU-geförderten Projekt „PLIANT“ CNT-Massenproduktion ankurbeln Dresden, 28. April 2013: Fraunhofer-Forscher wollen die Fertigung hochleitfähiger Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) in die Massenproduktion überführen, um damit Elektroden für Akkus zu bauen, die deutlich mehr Strom speichern können als bisherige Modelle. Dieser Brückenschlag zwischen Labor und Fabrik ist Teil des mit 13,4 Millionen Euro dotierten Verbundprojekts PLIANT (Process Line Implementation for Applied Surface Nanotechnologies“, das von der EU gefördert wird und nun gestartet ist, wie das Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) und die TU Dresden nun mitteilten. Dresdner Ingenieure wollen in EU-geförderten Projekt „PLIANT“ CNT-Massenproduktion ankurbeln Dresden, 28. April 2013: Fraunhofer-Forscher wollen die Fertigung hochleitfähiger Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) in die Massenproduktion überführen, um damit Elektroden für Akkus zu…

Fraunhoferzentrum CNT Dresden stabilisiert sich nach Übernahme

50 Jobs bis Ende 2014 verlängert Dresden, 28. Februar 2013: Das Dresdner Nanoelektronikzentrum CNT hat sich unter der neuen Regie des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) anscheinend wirtschaftlich stabilisiert. Er habe nun genug Aufträge und Förderprojekte für das CNT für eine längere Auslastung beisammen, daher habe er nun die Verträge mit den rund 50 übernommenen Mitarbeitern bis Ende 2014 verlängert, teilte IPMS-Direktor Prof. Hubert Lakner mit. 50 Jobs bis Ende 2014 verlängert Dresden, 28. Februar 2013: Das Dresdner Nanoelektronikzentrum CNT hat sich unter der neuen Regie des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) anscheinend wirtschaftlich stabilisiert. Er…

Elektronikzentrum Dresden verdoppelt Forschungs-Etat

Exzellenzeinrichtung akquiriert 68 Millionen Euro für Vorlaufforschung Dresden, 27. Februar 2013: Die TU Dresden hat gestern ihr neues Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik offiziell eröffnet. Ein halbes Jahr nach dem offiziellen Förderzuschlag durch den Bund hat das „Center for Advanced Electronics Dresden” (cfaed) bereits seinen Forschungsetat durch neue Zusagen mehr verdoppeln können, wie Zentrums-Leiter Professor Gerhard Fettweis auf Oiger-Anfrage mitteilte: Neben den 28 Millionen Euro Startkapital vom Bund stehen nun weitere 40 Millionen Euro zur Verfügung. Exzellenzeinrichtung akquiriert 68 Millionen Euro für Vorlaufforschung Dresden, 27. Februar 2013: Die TU Dresden hat gestern ihr neues Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik offiziell eröffnet. Ein halbes Jahr nach dem offiziellen…

“IDTechEx”: Karbon-Nanoröhrchen werden ab 2016 zum Milliardenmarkt

Mehrere Milliarden Euro Umsatz erwartet Berlin, 30. Januar 2013: Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) gelten – ähnlich wie ihre Schwestermoleküle, die Graphene – als eine Art Wundermaterial: Sie leiten Strom besser als Kupfer, machen Werkstoffe extrem fest, speichern Wasserstoff sehr kompakt und ermöglichen hochintegrierte Schaltungen. Technologie-Analystin Cathleen Thiele von „IDTechEx“ rechnet in einer neuen Studie damit, dass die kleinen Wunderröhrchen ab etwa 2016 einen Massenmarkt mit einem Umsatzvolumen von mehreren Milliarden Dollar generieren werden. Mehrere Milliarden Euro Umsatz erwartet Berlin, 30. Januar 2013: Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) gelten – ähnlich wie ihre Schwestermoleküle, die Graphene – als eine Art Wundermaterial: Sie leiten Strom besser als Kupfer,…