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„futureSAX“-Gewinner: Elektronik-Nanorohre und die Heirat von Spiel und Film

Innovationspreise für sächsische Tüftler in Dresden vergeben Dresden, 16. Juli 2014: Für ein neues Verfahren, um hochreine Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT) für künftige Computerchips industrienah herzustellen, hat das „ProNT“-Team der TU Dresden heute den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis im „futureSAX“-Ideenwettbewerb in Dresden gewonnen. Das teilte das sächsische Wirtschaftsministerium mit. Das Team plant nun eine Firmen-Gründung … Weiterlesen »

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Dresdner Fraunhofer-Nanozentrum darf im Infineon-Reinraum bleiben

Konzern stellt neue Forschungsaufträge in Aussicht Dresden, 28. Mai 2014: Das angeschlagene Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum „CNT“ in Dresden hat einen wichtigen Etappenerfolg auf seinem Konsolidierungs-Kurs erzielt: Es darf zu recht günstigen Bedingungen in den Reinräumen von Infineon Dresden bleiben und hat auch weitere Forschungsaufträge des Chip-Konzerns in Aussicht. Das sieht ein Miet- und Service-Vertrag vor, den der … Weiterlesen »

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TU Dresden baut Nanoelektronik-Analyse aus

Globalfoundries steuert Spezialtechnik bei Dresden, 30. November 2013: Die Technische Universität Dresden (TUD) baut ihre Kapazitäten für die hochaufgelöste Analyse künftiger Nanoelektronik aus. So will das „Dresden Center for Nanoanalysis“ (DCN), das zum TU-Zentrum für fortgeschrittene Elektronik (cfaed) gehört, in der kommenden Woche mehrere teure Analysegeräte übernehmen, um in den kommenden drei Jahren eindimensionale Elektronik … Weiterlesen »

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Dresdner Chipforschung am Staats-Tropf

Institute Namlab und CNT haben sich nach Qimonda-Schock neu orientiert Dresden, 2.Juni 2013: Die Qimonda-Pleite vor vier Jahren hatte nicht nur Kunden und Zulieferer, sondern auch mit dem Namlab und dem CNT zwei hochmodern ausgestattete Dresdner Forschungsinstitute in eine existenzielle Krise gestürzt. Seitdem wurden sie auch mit millionenschweren Förderströmen von Staat am Leben erhalten – … Weiterlesen »

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Nanoröhrchen für bessere Akkus

Dresdner Ingenieure wollen in EU-geförderten Projekt „PLIANT“ CNT-Massenproduktion ankurbeln Dresden, 28. April 2013: Fraunhofer-Forscher wollen die Fertigung hochleitfähiger Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) in die Massenproduktion überführen, um damit Elektroden für Akkus zu bauen, die deutlich mehr Strom speichern können als bisherige Modelle. Dieser Brückenschlag zwischen Labor und Fabrik ist Teil des mit 13,4 Millionen Euro dotierten Verbundprojekts … Weiterlesen »

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Fraunhoferzentrum CNT Dresden stabilisiert sich nach Übernahme

50 Jobs bis Ende 2014 verlängert Dresden, 28. Februar 2013: Das Dresdner Nanoelektronikzentrum CNT hat sich unter der neuen Regie des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) anscheinend wirtschaftlich stabilisiert. Er habe nun genug Aufträge und Förderprojekte für das CNT für eine längere Auslastung beisammen, daher habe er nun die Verträge mit den rund 50 übernommenen … Weiterlesen »

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Elektronikzentrum Dresden verdoppelt Forschungs-Etat

Exzellenzeinrichtung akquiriert 68 Millionen Euro für Vorlaufforschung Dresden, 27. Februar 2013: Die TU Dresden hat gestern ihr neues Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik offiziell eröffnet. Ein halbes Jahr nach dem offiziellen Förderzuschlag durch den Bund hat das „Center for Advanced Electronics Dresden” (cfaed) bereits seinen Forschungsetat durch neue Zusagen mehr verdoppeln können, wie Zentrums-Leiter Professor Gerhard … Weiterlesen »

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“IDTechEx”: Karbon-Nanoröhrchen werden ab 2016 zum Milliardenmarkt

Mehrere Milliarden Euro Umsatz erwartet Berlin, 30. Januar 2013: Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNTs) gelten – ähnlich wie ihre Schwestermoleküle, die Graphene – als eine Art Wundermaterial: Sie leiten Strom besser als Kupfer, machen Werkstoffe extrem fest, speichern Wasserstoff sehr kompakt und ermöglichen hochintegrierte Schaltungen. Technologie-Analystin Cathleen Thiele von „IDTechEx“ rechnet in einer neuen Studie damit, dass die … Weiterlesen »

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Nanozentrum CNT: Eben degradiert, nun gibt Land Sachsen Forschungsgeld

Dresden, 7. November 2012: Kurz nachdem die Fraunhofer-Gesellschaft ihr Dresdner Nanoelektronik-Zentrum CNT mangels Erlösen zur bloßen Abteilung des Photonik-Instituts IPMS herabgestuft hat (Wir berichteten), müht sich das sächsische Wissenschaftsministerium, den Eindruck zu verscheuchen, das CNT sei tot: Forschungsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) genehmigte nun 1,3 Millionen Euro EU- und Landes-Zuschüsse für ein gemeinsames Projekt von … Weiterlesen »

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Fraunhofer löst Nanozentrum CNT in Dresden auf

Das CNT arbeitet mit einer 300-mm-Linie im früheren Qimonda-Reinraum – solche Forschungsbedingungen gibt es europaweit sonst nur selten. Abb.: CNT Zentrum wird zur Abteilung degradiert, darf aber im Infineon-Reinraum bleiben Dresden/München, 17. Oktober 2012. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) löst – wie erwartet – sein Dresdner Nanoelektronikzentrum CNT als selbstständige Einrichtung zum Jahresende auf. Diese Entscheidung des … Weiterlesen »

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