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Odins Rabe „Munin“ sucht seine Federn

In "Munin" müssem wir die Welt so lange drehen, bis der Ex-Rabe an jede Feder kommt. Abb.: BSF / Daedalic

In „Munin“ müssem wir die Welt so lange drehen, bis der Ex-Rabe an jede Feder kommt. Abb.: BSF / Daedalic

Schelm Loki schickt uns durch die Rätselwelten von Midgard

Es ist doch immer dasselbe mit Loki: Über Nacht hat der listige Germanengott Odins Raben „Munin“ die Federn geklaut und ihn in ein Menschen-Mädchen verwandelt. Seiner Flügel beraubt, stromert Munin nun durch Midgard, um seine überall verstreuten Federn wieder einzusammeln – und dabei Logikrätsel lösen. Das 2D-Puzzlespiel „Munin“ wurde vom portugiesischen Studio „Gojira“ entwickelt und zwar simpel, aber geschmackvoll inszeniert: Im Kern handelt es sich um ein Gelegenheitsspiel, bei dem wir Munin durch 77 Szenarien steuern und dabei mit der Maus Wände, Decken, Leitern und aufgebaute Fallen so lange drehen, bis der Ex-Rabe an jede Feder herankommt.

Werbevideo (Daedalic):

Fazit: Einfach, aber hübsch gemacht

 Abb.: BSF / Daedalic

Abb.: BSF / Daedalic

Reizvoll ist diese Puzzelei, die nun durch den Adventure-Spezialisten „Daedalic“ in Deutschland publiziert wurde, einerseits durch seinen logisch Ansporn, vor allem aber durch die hübsch-düster gezeichneten Bilder und die atmosphärisch stimmige Musik. Diesmal also kein Abenteuer von Daedalic, aber doch ein nett gemachter Zeitvertreib. Autor: Heiko Weckbrodt

Munin“ (Gojira/Daedalic), 2D-Puzzlespiel, USK 6, Gratis-Demo (bei Steam) hier
Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

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